AK Photography - Alexander Klein aus Zeuthen

AK Photography

Alexander Klein
Hey, ich bin Alex, Ingenieur und Fotograf aus Zeuthen. Du wünschst dir authentische, ungestellte Fotos, die echte Emotionen und besondere Momente für dich festhalten? Lass uns gemeinsam Erinnerungen schaffen, die bleiben.
 
AK Photography
 
Ich bin Ingenieur und wohne mit der Liebe meines Lebens, meinen zwei Töchtern und unserer Dalmatiner-Hündin Käthe in Zeuthen. Seit meiner Jugendzeit fasziniert mich die Fotografie. Mit 15 bekam ich meine erste Spiegelreflexkamera und damit war die Leidenschaft entbrannt. Insbesondere seit meine Kinder da sind, habe ich meine Passion in der Porträt-Fotografie gefunden. Ich liebe es einfach, Menschen mit all ihren Emotionen, Familien mit ihrer ganz individuellen Dynamik, und Paare in ihrer Vertrautheit in Standbildern festzuhalten und damit besondere Erinnerungen für die Ewigkeit zu schaffen.
Mein Ziel ist es, euch so natürlich und unbeeinflusst wie möglich zu fotografieren. Sicher ist die Situation meistens nicht ganz "normal" - denn wann verfolgt einen schon mal jemand auf Schritt und Tritt mit der Kamera - aber ich möchte euch möglichst wenig Anweisungen und Posen vorgeben (außer natürlich ihr wollt das oder fühlt euch damit sicherer).
Seid wie ihr seid, tut was ihr tut, ich bin dabei, unterstütze bei Gelegenheit, aber lasse euch den Raum und die Zeit für eure Vertrautheit und Intimität. Seht mich als stillen Begleiter und Ratgeber im Zweifelsfall. Das Wichtigste ist, dass ihr euch wohl und sicher fühlt, dann kommt der Rest fast von allein.
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Alexander Klein
Würzburger Straße 4
15738 Zeuthen
01714075602
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Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Hey, ich bin Alex – Ingenieur, Familienvater und leidenschaftlicher Fotograf aus Zeuthen. Ich liebe es, Menschen in echten Momenten festzuhalten – ungestellt, natürlich und mit Gefühl. Am liebsten fotografiere ich draußen oder bei euch zu Hause – dort, wo ihr euch wohlfühlt. Kein Studio, kein Blitz, kein Stress – nur natürliches Licht und ehrliche Emotionen.

Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Was war es?

Mein erstes Foto war von einem Adventskranz, da ich meine erste Kamera (damals eine EOS 400D) zu Weihnachten bekommen habe.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Durch Zufall. Ich habe in einem Urlaub mal die Kamera meiner Eltern benutzt und mir dann eine eigene gewünscht. Also ich die dann bekam, war die Leidenschaft entfacht.

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

Wenn sich meine Kundinnen und Kunden wohl wühlen, sein können, wer sie sind, und ich echte Emotionen einfangen kann, ist der halbe Weg gemacht. So richtig happy bin ich, wenn sie glücklich über die Fotos sind, denn darum geht es.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

Immer. Wann auch immer etwas besonderes in deinem Leben passiert (Hochzeit, Jahrestag, Schwangerschaft, Geburt, Einschulung, es gibt so vieles...), oder auch nicht und du willst einfach schöne Erinnerungen von dir und deiner Partnerin/deinem Partner, oder deiner Familie festhalten, dann melde dich bei dem Fotografen, dessen Bilder dich ansprechen.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Abseits eines technisch korrekten Fotos (das bekommt heute ja fast jeder hin): Emotionen und interessante Bildkomposition. Es sollte nicht zu erkennen sein, dass jemand fotografiert wurde, das Bild sollte den Zuschauer in die Situation einbeziehen und quasi einsaugen.

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

Ich kann meine Leidenschaft ausleben und damit andere glücklich machen und Erinnerungen für sie festhalten. Was gibt es besseres?!

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Paare und Familien haben eine tolle Dynamik, die sehr individuell ist. Das reizt mich, ist mir aber gleichsam als Papa von 2 Töchtern sehr vertraut. Allgemein liebe ich es, Menschen und ihre Interaktionen als stiller Beobachter festzuhalten.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Weichheit des Bokehs, guter Bildausschnitt (keine abgeschnittenen Personen etc.), stimmige Bildkomposition.

Wie bildest Du Dich weiter?

Fotografieren, fotografieren, fotografieren. Ich habe (fast) immer eine Kamera dabei und binde die Fotografie eigentlich ständig in meinem Alltag ein.

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

Ich möchte, dass sich meine Kundinnen und Kunden durch meine Bilder in der besten aller möglichen Weisen selbst ausdrücken.

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

2 Vollformat-Bodies mit Festbrennweiten (35mm und 85mm). Bei Veranstaltungen ein Standard- und ein Telezoom.

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Ich liebe es mit Technik zu "spielen" und interessiere mich auch sehr dafür, letztendlich ist aber der Bildausdruck entscheidend, und dafür ist Technik bzw. Equipment nur die halbe Miete. Um mal einen Musik-Vergleich zu wagen: Eric Clapton klingt auf einer 50$ Ramsch-Gitarre immer noch nach Clapton.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Ich habe im Verwandten- und Bekanntenkreis gefragt und auch ein paar Fotoshootings verschenkt. So konnte ich ohne großen Druck erste Erfahrungen sammeln.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Einen großen. In der Bearbeitung gebe ich dem Bild den finalen Ausdruck und kann Licht- und Farbstimmung perfekt auf meine abgelichteten Personen abstimmen. Immerhin habe ich dann auch schon mehrere Stunden mit ihnen verbracht und kann einschätzen, was gut zu ihnen und der Location passt.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

Fotografieren, fotografieren, fotografieren. Verliere dich nicht in technischen Feinheiten. Gute Kamera und gute Linse(n): Ja! Aber ein großer Teil der Fotografie bist du, dein Auge und dein Sinn für Bildgestaltung.

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

Ordentliche Objektive, am besten Festbrennweiten. Zooms sind toll, aber sie binden auch schon mal eine großen Teil der kreativen Arbeit. "Zoome ich lieber rein, oder mache ich ein Weitwinkel?". Mit einer Festbrennweite stellt sich diese Frage nicht, und das ist unheimlich erleichternd. Ich empfehle mit 35mm (mein Favorit) und 50mm zu starten. Danach vielleicht noch 85mm wenn man gern Menschen fotografiert, oder sowas wie 28mm, 24mm oder sogar 20mm, wenn man eher Landschaft und Architektur macht.