Hallo, ich bin Anna‑Katharina.
Seit über zwölf Jahren arbeite ich als professionelle Fotografin und begleite Menschen in ganz besonderen Momenten – ob an ihrem Hochzeitstag, bei den ersten Schritten ihres Kindes, mit ihren Haustieren oder in ausdrucksstarken Portraits.
Neben der Hochzeits- und Familienfotografie biete ich auch Business-Shootings an: von Bewerbungs- und Karrierefotos über Mitarbeiterportraits bis hin zu Imagekampagnen für Unternehmen.
Was mir besonders am Herzen liegt: Eine entspannte Atmosphäre vor der Kamera. Denn nur wenn ihr euch wohlfühlt, entstehen natürliche, authentische und sympathische Bilder.
Shootings finden je nach Wunsch in meinem Studio, draußen in der Natur oder ganz persönlich bei euch zu Hause statt.
Mit meiner ersten Kamera fing ich vor allem das bunte Leben in unserem Garten ein – spielende Lichtreflexe, Blüten im Wind und natürlich unsere Katzen, die für mich die perfekten kleinen Fotomodelle waren.
Im Alter von 16 Jahren zog ich mit meiner ersten DSLR-Kamera durch die Natur, immer auf der Suche nach besonderen Momenten in Flora und Fauna. Schon bald entdeckte ich auch die Portraitfotografie für mich – fasziniert davon, wie viel Persönlichkeit und Gefühl in einem einzigen Bild stecken können.
Mit 19 Jahren machte ich meine Leidenschaft zum Beruf und ließ mich offiziell als Fotografin bei der Handwerkskammer eintragen. Seitdem stehe ich professionell hinter der Kamera.
Etwa seit 2016 habe ich mich auf die Hochzeitsfotografie spezialisiert – mit einem klaren Fokus auf authentische Reportagen und moderne, natürliche Portraits, die echte Emotionen einfangen und den Tag so zeigen, wie er war: voller Leben, Liebe und unvergesslicher Augenblicke.
Wer zu 100 % mit seiner Arbeit zufrieden ist, hat aufgehört zu wachsen. Ich glaube fest daran, dass Entwicklung immer möglich ist – und genau das treibt mich an.
Wirklich zufrieden, zu 99,9 %, bin ich dann, wenn meine Kundinnen und Kunden ihre Bilder in den Händen halten, lächeln und sagen: „Das bin ich.“
Für Portrait-Shootings empfiehlt sich eine Vorlaufzeit von etwa 6 bis 8 Wochen – besonders in der Hochsaison.
Bei Hochzeiten gilt: Je früher, desto besser. Sobald eure Location feststeht, solltet ihr auch eure Fotografin anfragen. Eine Buchung 12 bis 18 Monate im Voraus ist absolut üblich – vor allem für beliebte Termine in der Frühlings- und Sommerzeit.
Für mich lebt ein gutes Foto von mehreren Ebenen.
Da ist zum einen die technisch-gestalterische Komponente: Schärfe, Bildaufbau, Farben, Bokeh, Lichtstimmung – all das schafft die handwerkliche Grundlage für ein stimmiges Gesamtbild.
Genauso wichtig ist jedoch die menschliche Komponente: Authentizität, Emotion, ein besonderer Blick auf Altbekanntes und dieser eine Moment, der den Betrachter fesselt und nicht mehr loslässt.
Und schließlich sind es natürlich die Menschen selbst, die ein Bild erst lebendig machen. Ihre Persönlichkeit, ihre Geschichte, ihr Ausdruck – das ist es, was ein Foto wirklich bedeutsam macht.
Was mir an der professionellen Fotografie am meisten gefällt, ist die Möglichkeit, flüchtige Momente für die Ewigkeit festzuhalten – echte Emotionen, besondere Augenblicke und die Geschichten, die Menschen erzählen, ohne ein Wort zu sagen.
Dabei liebe ich die Kombination aus technischem Können und kreativem Blick, um Bilder zu schaffen, die nicht nur schön sind, sondern auch berühren und erinnern. Es fasziniert mich immer wieder, wie ein gut gestaltetes Foto Menschen verbindet und ein Leben lang begleitet.
Das Besondere an der Hochzeitsfotografie ist, dass sie Erinnerungen bewahrt – kostbare Momente, die sonst vielleicht verblassen würden.
Während viele Dinge im Laufe der Zeit an Wert verlieren, gewinnen Fotos mit jedem Tag an Bedeutung und werden zu wertvollen Zeitzeugen eurer Liebe und eures gemeinsamen Lebens.
Was nur ein Profifotograf wirklich sieht? Das sind oft die kleinen Details: den perfekten Sitz der Kleidung, versteckte Handys in Hosentaschen oder Elemente im Hintergrund, die das Bild stören könnten.
Vor allem aber erkennt der Profi das Licht – seine Qualität, Richtung und Stimmung – und nutzt es gezielt, um jedes Foto optimal wirken zu lassen.
Weiterbildung ist für mich selbstverständlich: Ich bin bestens vernetzt mit vielen Kolleg:innen und stehe im regelmäßigen, inspirierenden Austausch.
Darüber hinaus erweitere ich mein Wissen kontinuierlich durch Online-Masterclasses, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben und meinen Stil weiterzuentwickeln.
Ein Bild muss nicht immer eine tiefere Bedeutung tragen – manchmal geht es einfach darum, wie etwas dargestellt wird und welchen Eindruck es hinterlässt.
Viele Kund:innen kommen mit konkreten Vorstellungen zu mir, die es umzusetzen gilt. Andere sind ganz offen und freuen sich darauf, gemeinsam mit mir herauszufinden, welche Bilder sie wirklich glücklich machen.
Canon R6 II, Canon 5DIV, Canon 5DIII mit verschiedenen Objektiven der L-Serie.
Und analog mit der Canon AE1 mit dem FD 50mm 1.8
Sobald das Basis-Know-how sitzt, tritt die Technik in den Hintergrund und die kreative Gestaltung rückt in den Fokus.
In der professionellen Fotografie ist Technik immer nur ein Werkzeug – der Schlüssel sind Ideen, Gefühl und der Blick fürs Detail.
Durch zahlreiche Portraitaufträge im Freundeskreis und eine aktiv gepflegte Facebook-Fanseite wuchs meine organische Reichweite schnell – sodass ich bald regionale Bekanntheit erlangte.
Da ich im digitalen Negativ (RAW) fotografiere, ist die Nachbearbeitung im Rahmen der RAW-Entwicklung für mich unverzichtbar.
Die kreative Retusche in Photoshop macht mir besonders viel Freude und ist in jedem Paket in einem gewissen Umfang inklusive.
Meine Tipps für Hobbyfotograf:innen: Lernen durch praktische Erfahrung, ein Studium der gestalterischen Grundlagen und anschließend das Einholen konstruktiver Kritik von erfahrenen Fotograf:innen.
Das Feedback kann manchmal herausfordernd sein, aber es ist der wichtigste Schritt, um sich langfristig weiterzuentwickeln und besser zu werden.
Worin sollten Anfänger investieren? Zunächst in sich selbst: Nehmt euch die Zeit, euch intensiv mit der Fotografie auseinanderzusetzen und euer Auge zu schulen.
In die Technik solltet ihr erst investieren, wenn ihr eure aktuelle Ausrüstung gut kennt, sie ausgereizt habt oder eure Ansprüche an die Bildqualität steigen.