Andreas Schratzenstaller aus Dasing

Andreas Schratzenstaller

 
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Kornblumenstr. 15
86453 Dasing
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Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Ich bin Andreas Schratzenstaller, Fotograf aus Dasing bei Augsburg.
Meine Leidenschaft gilt der Hundefotografie – genauer gesagt: authentischen Portraits, die Charakter, Stolz und Seele eines Tieres zeigen.

Ich fotografiere, wie ich die Welt sehe – klar, direkt und echt.
Nur Licht, Ausdruck und der Moment, in dem alles passt.

Besonders inspiriert mich meine Hündin Sina, eine Malinois-Hündin, mit der ich unzählige emotionale, aber auch actionreiche Momente geteilt habe.
Sie ist Muse, Model und Herzstück meiner Arbeit zugleich.

Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Was war es?

Oh ja, das war glaub ich 1985 – mit einer alten Canon, noch auf Filmrolle.
Ein Freund machte auf der Innhöhe über Wasserburg einen „Jumping Jack“ vom Motorrad, genau im Sonnenuntergang. Da musste er schon ein paar mal vom Motorrad springen der arme Kerl.. und das Bild brachte mir damals direkt den sechsten Platz bei einem Wettbewerb ein.

Damals war mir nicht klar, dass Fotografie einmal so eine große Rolle in meinem Leben spielen würde. Aber dieser Moment hat sich eingebrannt – im wahrsten Sinne des Wortes.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Angefangen hat alles Mitte der 90er-Jahre beim Fallschirmspringen.
Damals hatte ich Kamera und Videokamera auf dem Helm montiert und bin mit einem Auslöser im Mund aus Flugzeugen gesprungen, um andere Springer zu filmen und zu fotografieren.

So habe ich gelernt, Situationen bewusst zu sehen, im richtigen Moment auszulösen und auf Details zu achten.
Das begleitet mich bis heute – nur dass mein Motiv inzwischen am Boden läuft und vier Beine hat.

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

Wenn das Bild genau das zeigt, was ich mir vorgestellt habe.
Wenn Licht, Struktur, Ausdruck und Stimmung zusammenpassen – und die Bearbeitung nur das betont, was ohnehin schon da war.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

Immer dann, wenn der Wunsch nach guten Bildern entsteht.
Ein kurzer Austausch kostet nichts, aber man merkt schnell, ob es menschlich und stilistisch passt.

Je früher man spricht, desto besser lässt sich planen – vor allem, wenn Licht, Ort und Jahreszeit eine Rolle spielen.
Wichtiger als der Zeitpunkt ist aber, dass es sich richtig anfühlt.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Ein gutes Foto braucht kein großes Drumherum.
Es muss ruhig sein, klar aufgebaut und ehrlich im Ausdruck.

Wenn Licht, Struktur und Moment zusammenpassen, entsteht etwas, das man nicht erklären muss – man spürt es einfach.
Dann ist es gut.

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

Dass man mit Bildern etwas Echtes festhalten kann.
Ein Ausdruck, ein Blick, ein Moment – Dinge, die man nicht wiederholen kann.

Mich fasziniert, wie Technik, Erfahrung und Intuition zusammenwirken.
Wenn das alles passt, entsteht ein Bild, das bleibt.

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Hundefotografie ist nie berechenbar.
Man kann viel planen – Licht, Aufbau, Perspektive – aber am Ende entscheidet der Hund, was passiert.

Gerade das macht es spannend.
Es braucht Geduld, Timing und ein gutes Gespür dafür, wann der richtige Moment kommt.
Und wenn er kommt, ist er echt.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Ich glaub, mit der Zeit entwickelt man einfach ein anderes Gespür fürs Bild.
Man achtet automatisch auf Licht, Linien, kleine Schatten oder eine Bewegung, die was erzählt.
Das sind keine großen Geheimnisse – man sieht sie nur, weil man’s ständig macht.

Und was den Begriff „Profi“ angeht –
..man wird besser mit der Zeit, aber fertig ist man nie.

Wie bildest Du Dich weiter?

Klar, ich les auch mal ein Buch und schau mir gerade in der Bildbearbeitung Tutorials an.
Man schaut auch bei anderen Fotografen rein, vergleicht, probiert Neues aus.

Aber am meisten lerne ich durchs Machen – Fehler machen, draus lernen und’s beim nächsten Mal besser machen.

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

Ich möchte zeigen, wie Hunde wirklich sind – mal ruhig und konzentriert, mal voller Energie.
Mich interessiert der echte Ausdruck, nicht die perfekte Pose.

Wichtig ist mir, dass man Charakter, Kraft und Seele erkennt – egal ob im Moment der Ruhe oder mitten in der Bewegung.
Ich will, dass man spürt, welch wunderbare Geschöpfe ich da ablichten darf

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

Ich arbeite mit Sony-Kameras, aktuell meist mit der A7R5.
Dazu nutze ich verschiedene Festbrennweiten und das 70–200 mm, je nach Motiv und gewünschtem Ausdruck.

Mir ist wichtig, dass das Equipment zuverlässig ist und ich mich auf das Wesentliche konzentrieren kann – das Motiv.

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Technik ist wichtig, aber sie macht kein gutes Bild.
Sie hilft, Ideen sauber umzusetzen – mehr nicht.

Wenn man sein Handwerk kennt und weiß, was man will, wird Technik zum Werkzeug, nicht zum Mittelpunkt.
Das Entscheidende bleibt der Blick, das Timing und das Gefühl fürs Motiv.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Angefangen hab ich mit Action – Motorrad, Motocross, Fallschirmspringen.
Später kamen Freunde auf mich zu und fragten, ob ich Taufen oder Hochzeiten fotografiere.
Das kam gut an und hat mich bestärkt, weiterzumachen.

Irgendwann bin ich dann einfach in eine Hundeschule marschiert, die ich kannte, und hab gefragt, ob ich mal mit der Kamera vorbeischauen darf.
So hat alles angefangen

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Die Nachbearbeitung gehört für mich ganz selbstverständlich dazu.
Kein Foto ist völlig unbearbeitet – das wäre auch unrealistisch.
Mir geht’s aber nicht darum, etwas zu verändern, sondern das zu betonen, was da ist: Licht, Struktur, Stimmung – alles so, wie ich es beim Fotografieren gesehen habe.
Die Bearbeitung soll das Bild abrunden, nicht verfälschen.

Meine Bilder entstehen bereits im Vorfeld im Kopf.
Ich weiß meist genau, wie das Endergebnis wirken soll, lange bevor ich abdrücke.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

Einfach mehr fotografieren.
Nicht zu viel drüber nachdenken – rausgehen, ausprobieren, Fehler machen und draus lernen.

Und ganz wichtig: ein bisschen aufs Licht achten.
Das macht oft den größten Unterschied

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

In Zeit.
Zeit zum Üben, Beobachten und Verstehen, was Licht und Perspektive mit einem Motiv machen.

Teure Ausrüstung ist schön, aber sie ersetzt kein Auge und kein Gefühl.
Ich hab am meisten gelernt, wenn ich einfach draußen war – Kamera in der Hand, Augen offen.
Das kostet nichts, bringt aber am meisten.
Mach’s einfach.
Geh raus, mach Bilder.
Licht, Geduld und Neugier bringen dich weiter als jede teure Kamera.

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