Anja Khoury Fotografie - Anja Khoury aus Germaringen

Anja Khoury Fotografie

 
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Ziegelring 32A
87656 Germaringen
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Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Ich bin Anja Khoury, gelernte Werbefotografin und seit 14 Jahren mit viel Herz selbstständig im Allgäu. Nach spannenden Jahren in der Mode- und Werbefotografie hat mich meine eigene Familie zu neuen Geschichten geführt. Seit fünf Jahren begleite ich mit großer Freude Hochzeiten, halte liebevolle Familienmomente fest und fotografiere Paare, Einzelportraits und Branding-Shootings

Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Was war es?

Mein erstes Foto ist schwer zu definieren – ich habe als Jugendliche mit einer kleinen Digicam alles festgehalten, was mir begegnet ist. Doch schon damals haben mich Menschen und ihre Gesichter magisch angezogen. Wenn ich also von meinem ersten bewussten Foto spreche, dann war es ziemlich sicher ein Porträt

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Zur Fotografie kam ich schon als Jugendliche: Ich wollte Momente bewahren, die sonst verblassen. Meine kleine Kamera war immer dabei – selbst an Abenden mit Freunden – und eine ganze Zimmerwand voller Bilder zeigte schon damals, wie sehr mich die Fotografie berührt hat.

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

Ich bin mit meiner Arbeit zufrieden, wenn mich die Bilder beim Durchsehen selbst berühren – wenn ich lächle und spüre: Genau diesen Moment habe ich echt und liebevoll eingefangen. Und wenn meine Kunden dieses Gefühl auch haben, dann bin ich mehr als zufrieden!

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

Den perfekten Zeitpunkt, um einen Fotografen zu kontaktieren, gibt es eigentlich nicht. Immer – sobald sich ein Moment richtig anfühlt. In meinem Fall ist es nie zu spät: Ich freue mich über jede Anfrage, egal ob langfristig geplant oder ganz spontan ;)

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Ein gutes Foto ist für mich eines, das echte Emotionen weckt – ein Lächeln, ein kleines Innehalten, ein Moment, der beim Betrachten wieder lebendig wird. Solche Augenblicke einzufangen, das liebe ich!

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

Am meisten liebe ich an der professionellen Fotografie das Zusammenspiel aus spontanen Momenten und gezieltem Know-how: das richtige Licht, den perfekten Blickwinkel, das Timing. Besonders bei Hochzeiten, wo man nichts planen kann, muss man schnell handeln, um diese besonderen Augenblicke professionell einzufangen – genau das macht für mich den Reiz aus.

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Am meisten fasziniert mich an meinem Genre, dass ich echte Momente einfangen darf: flüchtige Augenblicke voller Lächeln, Liebe oder kleiner Gesten, die sonst vielleicht vergessen würden. Ich liebe es, Geschichten zu erzählen, Erinnerungen für die Ewigkeit zu schaffen und diese Emotionen sichtbar zu machen. Genau das macht mein Genre für mich so besonders.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Details wahrzunehmen hängt nicht vom Titel ‚Profi‘ ab, sondern vom Auge des Fotografen. Ein guter Fotograf – ob Profi oder Hobbyist – erkennt kleine, besondere Momente: ein Lächeln im Vorbeigehen, ein flüchtiger Blick, die Art, wie Licht eine Szene berührt. Genau diese Aufmerksamkeit für das Besondere macht ein Bild lebendig.

Wie bildest Du Dich weiter?

Immer en Fall bedeutet Weiterbilden: immer am Ball bleiben. Meine Ausbildung hat mir das Fundament gegeben, die Erfahrung aus Hochzeiten, Familien- und Portraitshootings bringt mir die Praxis, und Learning by Doing – also fotografieren, fotografieren, fotografieren – ist einfach der Schlüssel. Dazu beobachte ich Trends, probiere Equipment aus und sitze stehts an der Bildbearbeitung. All das zusammen hilft mir, mich ständig weiterzuentwickeln und meine Arbeit besser zu machen.

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

Mit meinen Fotos fange ich Gefühle ein – Lachen, Liebe, kleine Momente. Wenn Menschen beim Anschauen noch einmal dieses Gefühl spüren, ist meine Arbeit erfüllt

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

Ich arbeite inzwischen tatsächlich mit zwei Kamerasystemen:D
- Canon, mit dem ich angefangen habe, und Sony, welches ich später getestet und auch sehr „liebgewonnen“ habe. Beide Systeme setze ich gleichermaßen ein – Sony ist mir inzwischen auch richtig ans Herz gewachsen. Je nach Einsatzgebiet wähle ich das passende System, weil beide ihre Stärken haben. Für mich zeigt das auch: Es kommt nicht auf die Ausrüstung an, sondern darauf, wie man sie einsetzt

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Technik ist für mich sehr wichtig, weil sie Sicherheit gibt. Je mehr Erfahrung man damit hat, desto souveräner kann man auf ungeplante Situationen reagieren – sei es beim Fotografieren, in der Bildbearbeitung oder wenn mal etwas nicht wie geplant funktioniert. Technik ist nicht wichtiger als der Blick für das Besondere, aber sie ist ein gleichwertiges Werkzeug, das mir hilft, selbst in schwierigen Momenten das Beste aus einer Situation herauszuholen.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Zu Beginn habe ich ein paar Flyer ausgelegt, und dann sind die ersten Aufträge eher wie von selbst über Erzählungen entstanden. Vor ein paar Jahren habe ich Instagram genutzt, um noch sichtbarer zu werden. Heute bekomme ich die meisten Aufträge über Mundpropaganda – Empfehlungen von zufriedenen Kunden.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

„Die digitale Nachbearbeitung hat für mich einen sehr hohen Stellenwert. Sie ist ein wesentlicher Teil meiner Arbeit und zeigt neben dem fotografischen Blick auch die persönliche Handschrift eines Fotografen. Durch die Nachbearbeitung kann ich das i-Tüpfelchen eines Fotos herausarbeiten – die Farbwirkung optimieren, die Stimmung verstärken und kleine Details betonen. So wird aus einem schönen Moment ein Bild, das berührt und den Charakter der Szene noch einmal unterstreicht.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

Ich denke, es hängt nicht vom Status „Hobby- oder Profifotograf“ ab. Ob ein Foto besser werden kann, muss man immer individuell beurteilen – das ist sehr persönlich, denn jeder hat einen eigenen Blick und Geschmack. Deshalb kann ich keinen allgemeinen Tipp geben, sondern nur sagen: Schaut bewusst hin, experimentiert und findet euren eigenen Stil ;)

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

Wer als Fotograf:in starten möchte, sollte vor allem in „Zeit“ investieren. Gutes Equipment hilft, ist aber nicht alles. Das Wichtigste ist einfach: fotografieren, ausprobieren, üben – nur so entwickelt man seinen Blick und wird besser.

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