Axel Jahnke | Fotografie - Axel Jahnke aus Bovenden

Axel Jahnke | Fotografie

 
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Axel Jahnke | Fotografie jetzt kontaktieren

Habichtsweg 6
37120 Bovenden
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Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Hallo, ich bin Axel. Als Fotograf aus Göttingen begleite ich Hochzeiten, Familien, Kindergärten und Schulen mit viel Ruhe, Herz und einem Blick fürs Wesentliche. Mein Stil ist natürlich, kreativ und dokumentarisch, mit einer hellen, freundlichen Bildsprache. Auch wenn es mal turbulent wird, bin ich der Fels in der Brandung und halte echte Momente fest – gern auch dort, wo ihr euch am wohlsten fühlt.

Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Was war es?

Mein erstes bewusstes Foto habe ich mit 13 Jahren gemacht – in einer Foto-AG an meiner Schule. Fotografiert habe ich ein Mädchen, in das ich damals heimlich verliebt war. Wir sind bis heute freundschaftlich verbunden, und rückblickend war dieses Bild wohl der Anfang meiner Begeisterung dafür, Menschen natürlich und ehrlich festzuhalten.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Meine Begeisterung für die Fotografie begann früh – mit 13 Jahren in einer Foto-AG an meiner Schule. Dort habe ich meine erste, gebrauchte Kamera in den Händen gehalten und gelernt, wie man Momente bewusst festhält. Besonders das Entwickeln der Schwarz-Weiß-Filme in der schuleigenen Dunkelkammer hat mich geprägt. Seitdem fasziniert mich die Fotografie und die Möglichkeit, echte, ungestellte Augenblicke für die Ewigkeit festzuhalten.

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

Mit meiner Arbeit bin ich zufrieden, wenn mich ein Bild emotional anspricht und mich fesselt. Oft ist es eine Bauchentscheidung. Das kann durch einen Perspektivwechsel entstehen, durch die Reduktion auf das Wesentliche oder durch kreative Ansätze, die den Moment besonders machen. Wenn ein Bild für sich spricht und eine echte Stimmung transportiert, weiß ich, dass es genau so richtig ist.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

Der richtige Zeitpunkt ist immer dann, wenn besondere Momente entstehen, die viel zu schnell vergehen. Augenblicke aus dem eigenen Leben, aus dem familiären Miteinander oder aus Situationen, die so nie wiederkommen werden. Ob es darum geht, die Kindheit in Bildern festzuhalten und bleibende Erinnerungen für Kinder und Eltern zu schaffen, oder eine Hochzeit als einen der schönsten Tage im Leben zu dokumentieren – Fotos bewahren diese einzigartigen Momente und machen sie auch Jahre später wieder erlebbar.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Ein gutes Foto erzählt für mich eine kleine Geschichte und fühlt sich ehrlich an. Es braucht nicht immer Perfektion, sondern Authentizität und Stimmung. Wenn ein Bild Emotionen transportiert, den Moment widerspiegelt und den Betrachter einen Augenblick innehalten lässt, hat es seine Wirkung entfaltet. Genau diese Echtheit macht ein Foto für mich zeitlos.

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

Am meisten schätze ich, einen großen Teil meiner Lebenszeit mit etwas verbringen zu dürfen, das mir wirklich Freude bereitet. Fotografie und Bildbearbeitung sind für mich kreative Prozesse, in denen ich vollkommen aufgehen kann. Sie fühlen sich selten wie Arbeit an, sondern vielmehr wie die Möglichkeit, Momente zu gestalten und Geschichten in Bildern weiterzuerzählen.

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Sowohl in der Hochzeitsfotografie als auch in der Kindergarten- und Schulfotografie geht es für mich um flüchtige, aber sehr bedeutende Momente. Augenblicke, die oft nur einen Wimpernschlag dauern und dennoch eine große emotionale Bedeutung haben. Hochzeiten erzählen die Geschichte eines einzigartigen Tages, während Kindergarten- und Schulfotografie Erinnerungen an eine Lebensphase bewahrt, die viel zu schnell vergeht. In beiden Bereichen liegt der besondere Reiz darin, diese echten Momente unaufdringlich festzuhalten und für lange Zeit sichtbar zu machen.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Ich glaube nicht, dass Profifotografen automatisch mehr sehen als Hobbyfotografen. Das Erkennen von Details hängt vielmehr von der Persönlichkeit, der inneren Einstellung und natürlich von Übung und Erfahrung ab. Profis haben oft den Vorteil, dass sie sich über längere Zeit intensiv mit der Fotografie beschäftigen und dadurch Abläufe, Licht, Perspektiven und Momente noch feiner wahrnehmen. Letztlich ist es eine Mischung aus geübtem Auge und dem eigenen Blick für die besondere Stimmung, die ein Bild einzigartig macht.

Wie bildest Du Dich weiter?

Ich bilde mich ständig weiter, indem ich Fachbücher und Zeitschriften über Fotografie, verschiedene Genres, Lichtsetzung, Technik, Bildaufbau und Bildbearbeitung lese. Ein besonders wichtiger Bestandteil sind für mich Workshops für Fotografen, an denen ich mindestens einmal im Jahr teilnehme. Auch wenn sich manches wiederholt, entdecke ich immer neue Ansätze und kleine Kniffe, die meine Arbeit bereichern und meine Fotografie stetig weiterentwickeln.

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

Mit meinen Fotos möchte ich echte Momente und Gefühle sichtbar machen – Augenblicke, die flüchtig sind, aber eine große Bedeutung haben. Ob es die unbeschwerte Kindheit, besondere Familienmomente oder der einmalige Zauber einer Hochzeit ist, ich möchte Geschichten erzählen, die Erinnerungen lebendig halten. Meine Bilder sollen Authentizität, Wärme und Stimmung transportieren, sodass man beim Betrachten die Emotionen dieses Moments erneut spüren kann – genau so, wie ich sie beim Fotografieren selbst erlebt habe.

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

Am liebsten arbeite ich mit dem Equipment, das ich gut kenne und „blind“ bedienen kann. Einmal für ein System entschieden, bleibe ich diesem treu – ein Wechsel würde schnell hohe Kosten und Umstellungen nach sich ziehen. Ich fotografiere mit dem Nikon Z System, aktuell nutze ich zwei Nikon Z8 Bodys, dazu passende Transmitter für Blitzanlagen und eine große Auswahl an Objektiven. Besonders für Kindergarten- und Schulfotografie ist mir robuste, langlebige Technik wichtig. Die Z8 ist ideal, weil sie keinen mechanischen Verschluss benötigt, der bei hoher Bildanzahl regelmäßig ausgetauscht werden müsste. Damit ich keinen besonderen Moment verpasse, habe ich die wichtigsten Ausrüstungsteile immer doppelt dabei, um auch bei einem Ausfall weiter arbeiten zu können.

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Oft denken Laien, dass teure Technik automatisch zu guten Fotos führt – ein weit verbreiteter Irrtum. So wie ein Sternekoch nicht automatisch perfekte Gerichte zubereitet, nur weil er die besten Töpfe hat, kann auch die beste Kamera keine Kreativität ersetzen. Technik ist wichtig, weil sie den Alltag erleichtert und dem Fotografen erlaubt, sich mehr auf Motiv, Stimmung und Bildaufbau zu konzentrieren. Trotzdem gilt: Ein erfahrener Fotograf kann auch mit einfacher Ausrüstung beeindruckende Bilder schaffen, während ein Laie mit der besten Kamera zwar korrekt belichtete Fotos aufnehmen kann, diese aber oft ohne Persönlichkeit, Kreativität und Spannung bleiben.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Glücklicherweise hatte ich die Möglichkeit, viele Jahre an den Wochenenden für einen befreundeten Fotografen in einer Diskothek die Night Shoots zu übernehmen. So kamen die ersten Aufträge fast von alleine: Besucher, denen meine Bilder gefallen haben, buchten mich privat. Wichtig war für mich immer, dass ich mir den Auftrag auch zutraue und sicher sein konnte, dass meine Ergebnisse die Kunden begeistern. Dieses Selbstvertrauen habe ich vorher durch unbezahlte Shootings im erweiterten Bekanntenkreis aufgebaut – eine wertvolle Erfahrung, die mich auf meine ersten bezahlten Aufträge vorbereitet hat.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Für mich ist die digitale Nachbearbeitung das Salz in der Suppe. Ein Foto soll möglichst perfekt aus der Kamera kommen, doch die Bildbearbeitung sorgt dafür, dass die RAW-Dateien ihren endgültigen Look erhalten. Dabei passe ich Farben an meinen Bildstil an und führe kleine Retuschen durch, etwa um störende Elemente im Hintergrund zu entfernen. Ob Gesichter oder Personen zusätzlich retuschiert werden, entscheide ich gemeinsam mit dem Auftraggeber. Oft gilt: weniger ist mehr – so wirken Bilder natürlich und authentisch.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

Üben, üben, üben – und dabei immer Neues ausprobieren! Experimentiere mit anderen Perspektiven, Brennweiten und Kameraeinstellungen. Verlasse regelmäßig deine Komfortzone und schaue dir deine Bilder anschließend genau an. Besonders die „Mißlungenen“ geben wertvolle Hinweise, was beim nächsten Mal besser gemacht werden kann. Schau dir auch Arbeiten anderer Fotografen an, überlege, was dir gefällt und was nicht. Lass dich inspirieren, ohne zu kopieren, und entwickle so nach und nach deinen eigenen fotografischen Stil.

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

Bevor man investiert, sollte man sich zunächst überlegen, wohin die eigene fotografische Reise gehen soll und welche Ausrüstung dafür langfristig sinnvoll ist. Am Anfang lohnt es sich, in ein gutes Objektiv zu investieren – der Kamerabody muss nicht das neueste Modell sein und kann auch gebraucht angeschafft werden, um Kosten zu sparen. Sobald erste Erfolge sichtbar werden und klar ist, dass man weiter aufbauen möchte, kann man nach und nach weitere Objektive und einen besseren Body ergänzen. Wichtig ist, dass das gewählte System langfristig alle Möglichkeiten bietet, die man später benötigt – ein späterer Systemwechsel ist teuer und aufwendig.

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