Seit über 20 Jahre fange ich die Schönheit unserer Welt mit der Kamera ein. Besonders fasziniert mich dabei die Vielfalt der Menschen. Portraitfotografie beschäftigt sich mit der Einzigartigkeit der fotografierten Personen. Fotografie ist eine Möglichkeit, Menschen zu erkennen, ohne Sie in dem Maße festzulegen, wie es ein Erkennen mit Worten tun würde. Fotografie wird Menschen damit auf besondere Weise gerecht. Das fasziniert mich so an der Fotografie und ich versuche, mit meinen Fotografien dieser Idee gerecht zu werden.
Leider nicht mehr. Das ist wohl zu lange her und es sind seitdem zuviel Fotografien in mein Leben getreten.
Als Kind hat mir mein Onkel seine alte Rico Spiegelreflex mit ein paar Objektiven, Stativ und einem Blitz geschenkt. Seit diesem Moment begleitete mich die Fotografie stets.
Wenn ein Foto stimmig ist und ausdrückt, was ich ausdrücken wollte. Dabei ist mir wichtig, dass insbesondere Portraits die Persönlichkeit des Fotografierten herausarbeiten.
Immer. Ich freue mich immer über spannende Anfragen und Projekte, die ich mit den Kunden gemeinsam umsetzen kann.
Authentizität, stimmige Beleuchtung, gute Komposition, Klarheit und das gewisse Etwas. Am Ende muss alles Hand in Hand gehen, damit die Fotografie "funktioniert", ihre Aussage so klar wie möglich treffen kann.
Die Zusammenarbeit mit den Kunden und all den verschiedenen Menschen. jede Fotografie eines Menschen entsteht im Zusammenspiel mit diesem Menschen und wird so einzigartig.
Ich liebe Portraits, weil sie mir erlauben, mich mit der Persönlichkeit des Kunden auseinanderzusetzen, ihn kennenzulernen und dann Aspekte seiner Persönlichkeit im Portrait herauszuarbeiten.
Ich bin kein Freund pauschaler Aussagen - manch ein Hobbyfotografen mag sehen, was einem Profi entgeht. Aber am Ende sind Profis eher geschult, die Lichtsetzung eines Bildes zu analysieren und sie haben ein Bewusstsein für die verschiedenen Aspekte von Fotografien wie eben Beleuchtung, Stimmigkeit, Komposition, Bildsprache und technische Umsetzung.
Ich lerne in jedem Shooting. Daneben lese ich gerne Bücher, besuche Kunstgalerien und lese alles zum Thema Fotografie und Kunst, was mir in die Hände kommt. Das ergänze ich mit meinem Studienabschluss in Philosophie und Physik.
Mehr als sich hier in ein paar Worten sagen lässt. Aber wichtig ist vor allem, dass Fotografien eine andere Sprache als Worte sprechen. Bilder sagen, was Wörter nicht sagen können. Aber umgekehrt wird keine Fotografie umfassenden Wortfolgen gerecht. Es braucht immer beides, Fotografie und Worte für den Austausch zwischen den Menschen.
Ich schätze die Kameras und Objektive von Nikon sehr. Ansonsten mag ich alle möglichen Blitze und habe auch viel Spaß daran, meine eigenen Hintergründe zu malen.
Sie ist die Basis. Desto besser man die Technik beherrscht, desto umfassender und klarer kann man sich in Fotografien ausdrücken.
Meine ersten Aufträge kamen zum einen über Freunde und Empfehlungen zustande und zum anderen über die Arbeit für Agenturen.
Sie ist das i-Tüpfelchen welches eine Fotografie braucht, um all ihr Potential auszufüllen. Aber sie ersetzt niemals gute technische Umsetzung.
Die Bilder immer selbstkritisch Betrachen, offen für Kritik sein und das eigene Vorgehen steht hinterfragen und gegebenenfalls anpassen. Nur durch Veränderung des eigenen Vorgehens verbessert man sich.
In das Wissen um Fotografie - von Komposition, Bildsprache bis zur technischen Umsetzung. Ansonsten ist es wichtig, immer offen zu sein, zu lernen und das eigene Vorgehen zu hinterfragen.