Benjamin Händel aus München

Benjamin Händel

Fotograf aus München bietet Portraits im Studio und vor Ort, Business Portraits, Eventfotografie, Hochzeitsfotografie und Babyfotos.
 
Benjamin Händel
 
Seit über 20 Jahre fange ich die Schönheit unserer Welt mit der Kamera ein. Besonders fasziniert mich dabei die Vielfalt der Menschen. Portraitfotografie beschäftigt sich mit der Einzigartigkeit der fotografierten Personen. Fotografie ist eine Möglichkeit, Menschen zu erkennen, ohne Sie in dem Maße festzulegen, wie es ein Erkennen mit Worten tun würde. Fotografie wird Menschen damit auf besondere Weise gerecht. Das fasziniert mich so an der Fotografie und ich versuche, mit meinen Fotografien dieser Idee gerecht zu werden.
Wohnhaft in der Nähe von München arbeite ich gerne mit Ihnen in München und der Umgebung aber auch deutschlandweit zusammen.
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Forstenrieder Allee 83
81476 München
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Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Seit über 20 Jahre fange ich die Schönheit unserer Welt mit der Kamera ein. Besonders fasziniert mich dabei die Vielfalt der Menschen. Portraitfotografie beschäftigt sich mit der Einzigartigkeit der fotografierten Personen. Fotografie ist eine Möglichkeit, Menschen zu erkennen, ohne Sie in dem Maße festzulegen, wie es ein Erkennen mit Worten tun würde. Fotografie wird Menschen damit auf besondere Weise gerecht. Das fasziniert mich so an der Fotografie und ich versuche, mit meinen Fotografien dieser Idee gerecht zu werden.

Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Was war es?

Leider nicht mehr. Das ist wohl zu lange her und es sind seitdem zuviel Fotografien in mein Leben getreten.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Als Kind hat mir mein Onkel seine alte Rico Spiegelreflex mit ein paar Objektiven, Stativ und einem Blitz geschenkt. Seit diesem Moment begleitete mich die Fotografie stets.

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

Wenn ein Foto stimmig ist und ausdrückt, was ich ausdrücken wollte. Dabei ist mir wichtig, dass insbesondere Portraits die Persönlichkeit des Fotografierten herausarbeiten.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

Immer. Ich freue mich immer über spannende Anfragen und Projekte, die ich mit den Kunden gemeinsam umsetzen kann.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Authentizität, stimmige Beleuchtung, gute Komposition, Klarheit und das gewisse Etwas. Am Ende muss alles Hand in Hand gehen, damit die Fotografie "funktioniert", ihre Aussage so klar wie möglich treffen kann.

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

Die Zusammenarbeit mit den Kunden und all den verschiedenen Menschen. jede Fotografie eines Menschen entsteht im Zusammenspiel mit diesem Menschen und wird so einzigartig.

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Ich liebe Portraits, weil sie mir erlauben, mich mit der Persönlichkeit des Kunden auseinanderzusetzen, ihn kennenzulernen und dann Aspekte seiner Persönlichkeit im Portrait herauszuarbeiten.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Ich bin kein Freund pauschaler Aussagen - manch ein Hobbyfotografen mag sehen, was einem Profi entgeht. Aber am Ende sind Profis eher geschult, die Lichtsetzung eines Bildes zu analysieren und sie haben ein Bewusstsein für die verschiedenen Aspekte von Fotografien wie eben Beleuchtung, Stimmigkeit, Komposition, Bildsprache und technische Umsetzung.

Wie bildest Du Dich weiter?

Ich lerne in jedem Shooting. Daneben lese ich gerne Bücher, besuche Kunstgalerien und lese alles zum Thema Fotografie und Kunst, was mir in die Hände kommt. Das ergänze ich mit meinem Studienabschluss in Philosophie und Physik.

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

Mehr als sich hier in ein paar Worten sagen lässt. Aber wichtig ist vor allem, dass Fotografien eine andere Sprache als Worte sprechen. Bilder sagen, was Wörter nicht sagen können. Aber umgekehrt wird keine Fotografie umfassenden Wortfolgen gerecht. Es braucht immer beides, Fotografie und Worte für den Austausch zwischen den Menschen.

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

Ich schätze die Kameras und Objektive von Nikon sehr. Ansonsten mag ich alle möglichen Blitze und habe auch viel Spaß daran, meine eigenen Hintergründe zu malen.

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Sie ist die Basis. Desto besser man die Technik beherrscht, desto umfassender und klarer kann man sich in Fotografien ausdrücken.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Meine ersten Aufträge kamen zum einen über Freunde und Empfehlungen zustande und zum anderen über die Arbeit für Agenturen.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Sie ist das i-Tüpfelchen welches eine Fotografie braucht, um all ihr Potential auszufüllen. Aber sie ersetzt niemals gute technische Umsetzung.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

Die Bilder immer selbstkritisch Betrachen, offen für Kritik sein und das eigene Vorgehen steht hinterfragen und gegebenenfalls anpassen. Nur durch Veränderung des eigenen Vorgehens verbessert man sich.

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

In das Wissen um Fotografie - von Komposition, Bildsprache bis zur technischen Umsetzung. Ansonsten ist es wichtig, immer offen zu sein, zu lernen und das eigene Vorgehen zu hinterfragen.