CR Aufnahmesache - Christopher Rehder aus Werl

CR Aufnahmesache

Christopher Rehder
CR Aufnahmesache steht für authentische, professionelle Fotografie mit Blick fürs Detail – von Business, Events und Portraits bis hin zu Produkten und Marken.
 
CR Aufnahmesache
 
Ich bin Christopher Rehder und hinter CR Aufnahmesache steckt meine Leidenschaft für Fotografie, Menschen und die Geschichten, die gute Bilder erzählen können.

Für mich ist Fotografie weit mehr als einfach nur auf den Auslöser zu drücken. Ein gutes Foto entsteht aus dem Zusammenspiel von Licht, Perspektive, Timing und einem Blick für die Details – vor allem aber aus dem Verständnis dafür, was ein Bild am Ende bewirken soll.

Durch meinen beruflichen Hintergrund bringe ich viel Erfahrung aus unterschiedlichen Bereichen und mit unterschiedlichsten Menschen mit. Besonders die Gastronomie hat meinen Blick auf Produkte, Präsentation und Qualität geprägt. Genau diese Erfahrung hilft mir heute unter anderem bei Food-, Produkt- und Branding-Fotografie, aber genauso bei Portraits und Events.

Ob ein einzelnes Portrait, eine komplette Bildserie für ein Unternehmen, authentische Eventmomente oder hochwertige Produktaufnahmen: Ich arbeite konzentriert und professionell, bleibe dabei aber unkompliziert und auf Augenhöhe.

Ich möchte keine Fotos produzieren, die einfach nur gut aussehen. Ich möchte Bilder schaffen, die etwas auslösen, eine Persönlichkeit zeigen, eine Marke unterstützen oder einen Moment so festhalten, dass man sich auch später noch daran erinnert.

Und genau deshalb heißt es bei mir auch CR Aufnahmesache – weil Fotografie für mich nicht einfach irgendeine Aufnahmesache ist.

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Christopher Rehder
59457 Werl
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Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Moin, ich bin Christopher – Fotograf, Unternehmer und der Typ hinter CR Aufnahmesache.
Ich bin am liebsten dort unterwegs, wo etwas passiert: bei Events, Festivals, Firmenfeiern, Messen, Kongressen oder Veranstaltungen, bei denen es mehr einzufangen gibt als nur ein paar gestellte Bilder.
Mein Anspruch? Nicht einfach draufhalten, sondern die Stimmung, die Menschen und die kleinen Momente erwischen, die eine Veranstaltung ausmachen. Ich arbeite dabei professionell, aber ohne steife Fotografen-Attitüde – aufmerksam, mittendrin und trotzdem so unauffällig, dass echte Momente echt bleiben.
Ob Bühne, Speaker, Networking, Emotionen, Details oder Content für Social Media und Marketing: Ich möchte Bilder schaffen, die nicht nur zeigen, was passiert ist, sondern auch vermitteln, wie es sich angefühlt hat.
Kurz gesagt: Ich bin unterwegs für echte #mehralsnur Momente.

Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Was war es?

Ein Leuchtturm auf Sylt - mit meiner ersten Kamera - eine Nikon D200. Das erste mal im dunkeln und mit Stativ

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Mein Vater hat schon sehr früh angefangen zu fotografieren und es war immer spannend für mich. Und dann bekam ich meine erste Kamera in die Finger und wollte seither einfach die schönsten Momente einfangen und daraus wurde immer und immer mehr.

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

Wenn meine Models und Kund*innen zufrieden sind. Wenn ich am Rechner sitze und die Bilder in Rohform sehe und schon dieses "wow" Gefühl da ist.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

Immer dann, wenn du bereit bist für deine perfekten Fotos. Egal ob Produkt, Branding, Shooting oder oder oder. Du willst gute Fotos? Dann melde dich am besten direkt.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Ein gutes Foto muss für mich nicht perfekt inszeniert oder technisch makellos sein. Es muss etwas erzählen, eine Stimmung transportieren oder einen Moment so festhalten, dass man beim Betrachten wieder mittendrin ist.
Gerade bei Events geht es für mich deshalb um mehr als nur das offensichtliche Geschehen. Es sind die Emotionen, die kleinen Gesten, die Begegnungen, die Atmosphäre und manchmal auch die völlig unscheinbaren Augenblicke dazwischen, die ein Bild besonders machen.
Wenn ein Foto beim Anschauen eine Erinnerung, ein Gefühl oder sogar ein kleines „Wow“ auslöst, dann ist für mich genau das ein gutes Foto.
Kurz gesagt: Ein gutes Foto zeigt nicht nur, was passiert ist – es zeigt, wie es sich angefühlt hat.

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

Die Tatsache auch kleine Firmen, Start-Ups und co. zu unterstützen. Menschen und Produkte in Szene zu setzen und einfach das Beste aus Mensch, Produkt oder Veranstaltung rausholen zu können.

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Ein gutes Foto muss für mich nicht perfekt inszeniert oder technisch makellos sein. Es muss etwas erzählen, eine Stimmung transportieren oder einen Moment so festhalten, dass man beim Betrachten wieder mittendrin ist.
Gerade bei Events geht es für mich deshalb um mehr als nur das offensichtliche Geschehen. Es sind die Emotionen, die kleinen Gesten, die Begegnungen, die Atmosphäre und manchmal auch die völlig unscheinbaren Augenblicke dazwischen, die ein Bild besonders machen.
Wenn ein Foto beim Anschauen eine Erinnerung, ein Gefühl oder sogar ein kleines „Wow“ auslöst, dann ist für mich genau das ein gutes Foto.
Kurz gesagt: Ein gutes Foto zeigt nicht nur, was passiert ist – es zeigt, wie es sich angefühlt hat.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Ein Profi sieht nicht nur das Motiv – er sieht, was im Bild passiert.
Licht, Schatten, Perspektive, Hintergründe, störende Elemente oder eine unvorteilhafte Körperhaltung fallen ihm auf, bevor sie später im fertigen Bild zum Problem werden. Aber mindestens genauso wichtig ist der Moment: Wann sollte ich auslösen? Wo muss ich stehen? Was passiert gleich?
Für mich bedeutet professionelles Fotografieren deshalb vor allem, vorauszusehen statt nur zu reagieren. Zu erkennen, wann das Licht gerade perfekt fällt, wann eine Person ihre Haltung verändert oder wann im Hintergrund etwas passiert, das ein eigentlich gutes Bild plötzlich kaputtmachen würde.
Und manchmal ist es genau das Detail, das man als Betrachter gar nicht bewusst wahrnimmt, das ein Foto am Ende professionell wirken lässt.

Wie bildest Du Dich weiter?

Durch meine Arbeit, durch online Kurse, durch Fachzeitschriften, Social Media und am meisten durchs machen. Je mehr ich machen darf - desto mehr entwickle ich mich weiter.

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

ch möchte mit meinen Fotos vor allem eines: echte Wirkung erzeugen.
Ein Bild soll nicht nur zeigen, was passiert ist oder wie etwas aussieht. Es soll eine Stimmung transportieren, Emotionen wecken und im besten Fall dafür sorgen, dass man beim Anschauen für einen Moment wieder mitten in der Situation ist.
Bei Menschen möchte ich Persönlichkeit und echte Momente sichtbar machen. Bei Events die Atmosphäre und Energie. Bei Unternehmen und Marken möchte ich zeigen, was sie besonders macht und wofür sie stehen. Und bei Produkten geht es mir darum, ihre Wertigkeit und ihren Charakter sichtbar zu machen.
Am Ende möchte ich Bilder schaffen, die mehr erzählen, als man auf den ersten Blick sieht – und die deshalb auch nach dem ersten Anschauen noch hängen bleiben.

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

Mit meinen Nikon Kameras. Ich habe sowohl Spiegelreflex Kameras als auch Spiegellose. Dazu kommt meine Drohne. Alles in allem habe ich für jeden Anlass die richtige Ausrüstung.

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Schon sehr, ohne eine gute Technik kann man keine guten Ergebnisse erzielen. Aber Auge und Blick fürs Wesentliche stehen für mich über der Technik allein.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Mir wurde Vertrauen geschenkt, ich durfte Fotos machen - diese online zeigen und schon kamen die ersten Aufträge von Bekannten, dann von Fremden.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Ein gutes Foto muss nicht zwingend dramatisch bearbeitet werden. Da ich in RAW fotografiere, müssen Bilder aber auf jeden Fall im Nachgang entwickelt werden.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

Übung macht den Meister. Sich Bilder ansehen, die einem gefallen und versuchen die Einstellungen etc. zu übernehmen, auszuprobieren und dann den eigenen Stil zu finden.

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

In Zeit für das Hobby. Nur wer aktiv Fotos macht sieht seine Ergebnisse und weiß woran man arbeiten muss. Die Technik ist dabei erstmal zweitrangig.