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f2.8 Fotografie

Soroush Adili-Nasab
 
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Soroush Adili-Nasab
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Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Hey ich bin Soroush, 28 Jahre Alt, Master Student und Ich bin genau derjenige, der sein Hobby mit sehr viel Leidenschaft verfolgt hat und dadurch zum Fotografen geworden ist

Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Was war es?

ja, als Kind . da hatten wir eine Retro Yashica! später hatte ich meine erste Sony Digital-Zoom Kamera.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Ich hatte schon immer eine große Leidenschaft für Kreativität, und viele haben mich dafür gelobt.

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

1. Wenn meine Arbeit den anderen und mir viel Freude bereitet. :)
2. Wenn andere Menschen das sehen können, wie ich das sehe! und sie freuen sich darauf.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

Es ist essenziell, sich der Tatsache bewusst zu sein, dass ein außergewöhnlicher Moment eine außergewöhnliche Perspektive erfordert. Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt, aber mit einem guten Zeitplan kann man seine Arbeit viel besser arrangieren.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Als allererstes : Das gutes Gefühl, das man nachdem Aufnehmen bekommt. Manche Fotos sind mehr als nur ein aufgenommener Moment.

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

Was mir an einem wirklich guten Foto am meisten gefällt, ist die grenzenlose Kreativität, die darin steckt, gepaart mit einer außergewöhnlichen Präzision im Detail.
Ein starkes Bild entsteht für mich nicht zufällig. Es lebt von der Idee und der kreativen Vision des Fotografen, gleichzeitig aber auch von der sorgfältigen Beherrschung von Licht, Komposition, Timing und technischer Präzision. Wenn diese beiden Welten – grenzenlose Kreativität und liebevolle Detailarbeit – perfekt zusammenkommen, entsteht etwas Besonderes: ein Bild, das nicht nur schön aussieht, sondern berührt, erzählt und lange in Erinnerung bleibt.
Genau diese Kombination fasziniert mich immer wieder aufs Neue.

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Für mich ist Fotografie nicht nur ein Job, sondern eine echte Leidenschaft. Deshalb stecke ich in jedes Projekt meine volle Energie, bin hochkonzentriert bei der Arbeit und bleibe auch in anspruchsvollen Situationen geduldig und motiviert. Ich begleite meine Kunden aufmerksam, gehe auf ihre Wünsche ein und gebe alles dafür, dass am Ende Bilder entstehen, die wirklich überzeugen und berühren.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Einfach gesagt: Die Kleinigkeiten, die den größten Unterschied machen. Diese Liebe zum Detail, kombiniert mit hohem Anspruch an mich selbst, sorgt dafür, dass meine Fotos nicht nur professionell sind, sondern eine eigene Handschrift und eine spürbare Tiefe haben.

Wie bildest Du Dich weiter?

1. Feedback von Klienten*Innen.
2. Beobachte die Werke anderer.
3. mich ständig aufm Laufenden der Industrie halten.

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

Mit meinen Fotos möchte ich ausdrücken, dass das Leben trotz allem immer noch etwas Schönes anzubieten hat.
Ich möchte die kleinen und großen Momente der Schönheit sichtbar machen – sei es ein ehrliches Lachen, das sanfte Licht auf der Haut, die pure Freude eines Kindes oder die stille Kraft eines Paares. Meine Bilder sollen eine positive, warme und hoffnungsvolle Sicht auf das Leben zeigen. Sie sollen den Betrachter daran erinnern, dass es sich lohnt, die schönen Dinge bewusst wahrzunehmen und wertzuschätzen.

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

Ich habe die meiste Zeit alles, was ich brauche, in meinem Kamerarucksack!
Aber reicht es eigentlich meine Kamera und mein geliebtes Objektiv. Klipp und klar!

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Technik ist für mich sehr wichtig – je mehr ich sie beherrsche, desto größer ist meine Zufriedenheit mit den Ergebnissen.
Gute Technik gibt mir die Freiheit, mich voll und ganz auf den kreativen Teil konzentrieren zu können. Wenn ich Blende, Verschlusszeit, Lichtführung und Kamerahandling sicher im Griff habe, kann ich intuitiv arbeiten, spontan reagieren und genau den Moment einfangen, den ich mir vorstelle. Technik ist für mich kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, das mir ermöglicht, besser, schneller und zuverlässiger die Bilder zu schaffen, die ich wirklich im Kopf habe.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Um meine ersten Fotoaufträge zu bekommen, habe ich vor allem eines gemacht: mich getraut und einfach losgelegt.
Ich bin aktiv auf Menschen zugegangen, habe Gespräche gesucht und mein Angebot angeboten – ohne lange zu warten, bis alles „perfekt“ ist. Ob über persönliche Kontakte, Social Media, lokale Veranstaltungen oder direkte Ansprache: Der wichtigste Schritt war für mich, raus aus der Komfortzone zu kommen und echte Gespräche zu führen.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Ich mache sehr gerne RAW Bilder, deswegen spielt die Nachbearbeitung eine riesige Rolle für mich. Nichtsdestotrotz liebe ich es, wie frei man bei Editieren sein kann.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

Einem Hobbyfotografen würde ich vor allem Folgendes mitgeben: Glaube an deine eigenen Augen und drücke einfach den Auslöser.
Trau dich, genau das zu fotografieren, was dich wirklich berührt – ohne zu sehr darüber nachzudenken, ob es „richtig“ ist. Deine eigene Wahrnehmung und dein Gefühl sind das Wichtigste. Gleichzeitig gilt: Gute Vorkenntnisse in Technik und Bildgestaltung kombiniert mit echter Liebe zum Fotografieren ergeben die besten Ergebnisse.
Wenn du Technik lernst und gleichzeitig mit Leidenschaft und Emotion bei der Sache bist, entstehen Fotos, die nicht nur technisch gut sind, sondern wirklich etwas aussagen.

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

Fotografie ist auch eine Wissenschaft! man lernt nie aus, sogar die besten Fotografen.
Tolle Ausrüstungen, teuerste Kamera zu haben usw. macht dich nicht zum Fotografen, sondern deine Leidenschaft, Übung und ein gutes Auge!

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