Ich bin Thomas Keller, Fotografenmeister mit über 35 Jahren Erfahrung in der Porträt‑, Familien‑, Hochzeits‑ und Eventfotografie. Gemeinsam mit meiner Frau Katrin betreibe ich unser Studio in dritter Generation. Wir bieten neben dem Fotostudio auch ein Ladengeschäft mit Einrahmungen, Fotoarbeiten, Pass‑ und Bewerbungsbildern sowie ein eigenes Digitallabor – ein modernes Fachgeschäft, aber mit dem Charme von „früher“.
Ich bin praktisch im Fotostudio aufgewachsen, das meine Eltern kurz nach meiner Geburt in Reilingen eröffneten. Kaum konnte ich eine Kamera halten, begann ich zu fotografieren – mit meiner ersten Kamera, einer Agfa „Ritsch‑Ratsch“. Meine ersten „professionellen“ Fotos waren Passbilder zu Beginn meiner Lehre 1987.
Mein Opa, meine Tante sowie meine Eltern waren alle im gleichen Beruf tätig – drei Generationen selbstständiger Fotografen. Man kann also sagen: Es wurde mir in die Wiege gelegt.
Wenn ich sehe und spüre, dass der Kunde begeistert ist und zwischen uns eine gewisse Vertrautheit und Beziehung entstanden ist.
Sobald du weißt, dass du gerne Fotos machen möchtest. Je früher, desto besser sind die Chancen, genau das Ergebnis zu bekommen, das du dir vorstellst.
Wenn es die Emotionen des Moments zeigt. Wenn es auch nach Jahrzehnten noch Gefühle weckt und den Menschen authentisch widerspiegelt. Es soll echt sein, nicht gefälscht. Handwerklich solide – aber: Emotion vor Perfektion.
Wie bei einem Zauberer sollte beim Fotografen alles leicht und mühelos wirken – auch wenn viel Know‑how, Übung und Erfahrung dahinterstecken. Der Kunde soll Freude und Leichtigkeit spüren. Der Profi fotografiert schnell, routiniert und unaufdringlich und fängt dank seiner Erfahrung die entscheidenden Momente ein – manchmal innerhalb einer Zehntelsekunde.
Ich habe es mit echten Menschen und realen Situationen zu tun – nicht mit Models oder stark inszenierten Aufnahmen, die anschließend bearbeitet und „gefakt“ werden, bis sie dem Zweck entsprechen. Es geht um das Festhalten von Lebensmomenten und Familienbanden für kommende Generationen. Der wahre Wert solcher Porträt‑ und Eventaufnahmen zeigt sich oft erst im Laufe der Zeit. Wer kennt nicht das Gefühl, alte Fotos anzuschauen – und wer möchte auf diese Erinnerungen verzichten?
Der Profi ist zwar dabei, aber emotional nicht so stark eingebunden wie etwa Freunde oder Verwandte. Mit seiner Erfahrung und voller Aufmerksamkeit ist er ein Garant dafür, die wichtigen Momente einzufangen. Sowohl technisch als auch vom Auge her ist er so routiniert, dass er im Bruchteil einer Sekunde den richtigen Moment zum Auslösen erkennt.
Von der Ausbildung über die Gesellenzeit bis hin zum Fotografenmeister sind es rund acht Jahre voller Lernen, Erfahrung und Meisterschule. Natürlich folgen immer wieder Seminare, Workshops, Online‑Trainings, Fachbücher und viel Ausprobieren, um sich stetig weiterzuentwickeln.
Ganz einfach: Emotionen und Erinnerungen. Die Bilder sollen Momente festhalten, die man beim Betrachten noch einmal erleben und nachempfinden kann.
Mit einer Spiegelreflexkamera und verschiedenen Wechselobjektiven, dazu dem passenden (Blitz‑)Licht. Im Studio arbeite ich mit professionellen Kompaktblitzanlagen, vor Ort gerne mit Speedlight‑Technik.
Gewisse Mindeststandards sollten schon erfüllt sein. Doch auch mit einem modernen Smartphone kann ein Profi gute Aufnahmen machen. Es ist wie beim Profikoch: Er zaubert im einfachsten Blechtopf eine bessere Soße als der Laie im modernsten Thermomix. Nicht der Topf macht die Speise, sondern die Zutaten und der Koch. Fotografie bedeutet wörtlich „Zeichnen mit Licht“ – und wie der Maler den Pinsel beherrschen muss, statt nur teure Farben zu kaufen, so ist es auch beim Fotografen.
Diese Frage stellte sich für mich nie – ich bin direkt in das Geschäft meiner Eltern eingestiegen. Wir waren bereits bekannt, die Kundenbasis war also schon vorhanden.
Sie erfüllt denselben Zweck wie früher das analoge Labor: die Aufnahmen sauber zu entwickeln. Natürlich kann man heute kleine Retuschen vornehmen – etwa einen Fleck auf dem Kleid entfernen oder bei Gruppenbildern die Augen tauschen, wenn nicht alle gleichzeitig in die Kamera schauen. Dennoch sollte die Nachbearbeitung nicht dazu dienen, schlechte Aufnahmen zu retten oder das Bild so stark zu verändern, dass es unecht wirkt. Die Authentizität des Fotos steht immer an erster Stelle.
Wie bei allem im Leben gilt: Üben, üben, üben. Erfahrung, Weiterbildung und vor allem Spaß an der Sache sind die besten Voraussetzungen für gute Ergebnisse.
Handwerkliches Können ist die Basis. Ebenso wichtig sind jedoch Empathie und Sympathie. Gute Porträts gelingen nur, wenn das Gegenüber Vertrauen fasst und man auf einer Wellenlänge ist. Begeisterung aber gleichzeitig Ruhe und Sicherheit sollte man als Fotograf jederzeit ausstrahlen und auf den Kunden übertragen können.
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