Fotografie Marc Lehmann - Marc Lehmann aus Leverkusen

Fotografie Marc Lehmann

Hallo, mein Name ist Marc!
 

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15.09.25 / Leverkusen
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Fotografie Marc Lehmann
 
Den ersten Kontakt zur professionellen Fotografie hatte ich im Jahr 2000 während meines Informatik-Studiums mit der Spezialisierung im Bereich Mediendesign.

Seit dem ist die Fotografie meine Leidenschaft und ich liebe es, einzigartige Momente und meine Sicht auf die Welt festzuhalten.

Darauf folgten diverse Zertifizierungen, Weiterbildungen und Schulungen (z.B. „Zertifizierter Fotodesigner“, „Porträtfotografie“, „Studiofotografie“ oder „Hochzeitsfotografie“) sowie vor allem unzählige Praxisstunden, um meine Kenntnisse rund um die Fotografie zu erweitern und kontinuierlich auszubauen.

Besonders der Kontakt zu den Menschen vor der Kamera macht dabei für mich einen besonderen Reiz aus.

Gerade bei denen, die sehr selten oder sogar noch nie vor einer Kamera gestanden haben, ist es faszinierend zu beobachten, wie aus anfänglichen Ängsten und Vorbehalte (im Wesentlichen gegenüber der eigenen Person) sehr schnell eine Art der Begeisterung entsteht, sobald sie die ersten Fotos gesehen haben.

Sollten Sie denken: „Ein Porträt-Shooting ist doch nur was für professionelle Modells. Ich kann das nicht und ich fühle mich auch nicht wohl vor der Kamera.“, lassen Sie es uns ausprobieren. Sie werden überrascht sein…

Ich freue mich sehr darüber, wenn wir gemeinsam überzeugende Fotos schaffen, die genau den Zweck erfüllen, den Sie sich gewünscht haben!
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Fotografie Marc Lehmann jetzt kontaktieren

Morsbroicher Straße 57
51375 Leverkusen
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Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Mein Name ist Marc Lehmann, bin zurzeit 51 Jahre und ich wohne in Leverkusen. Ich interessiere mich für diverse Fotografie-Bereiche und probiere auch ständig etwas Neues aus.

Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Was war es?

Nein, an mein erstes Foto kann ich mich nicht erinnern. :-) Ich kann mich aber an mein erstes bezahltes Fotoshooting erinnern: Obwohl ich mich explizit über 3 Jahre auf mein gewerbliches Fotobusiness mit diversen Zertifizierungen, Schulungen und unzähligen Praxisstunden darauf vorbereitet hatte, war es ein ganz besonderer Moment. Es war ein Business-Shooting im Fotostudio und ich war sehr nervös. Es war - trotz der jahrelangen Vorbereitung - wie, als wenn man ins kalte Wasser springt.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Meinen ersten Kontakt zur professionellen Fotografie hatte ich im Jahr 2000 während meines ersten Studiums zum Informatiker mit der Fachrichtung Mediendesign. Seit dem war und ist die Fotografie meine Leidenschaft.

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

Erst, wenn auch der Kunde zufrieden ist und die Fotos auf seine Ziele aktiv einzahlen. Dort liegt bei jedem Fotoshooting die Messlatte.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

Es kommt auf das Shooting drauf an: für Hochzeiten wird man oftmals schon 1-2 Jahre im Voraus gebucht, da die Termine stark begrenzt sind. Bei Buchungen für Business-Shootings o.ä. kann die Zeit zwischen Anfrage und Shooting auch nur ein paar Stunden betragen.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Es heißt: "Ein gutes Foto ist ein Foto, welches man sich länger als 1 Sekunde anschaut.". Da ist etwas Wahres dran. In der heutigen schnelllebigen Zeit, wo man täglich hunderte oder sogar tausende von Bildern und Videos konsumiert, ist dies schon etwas Besonderes.

Für mich ist darüber hinaus ein Foto dann gut, wenn es die Zielsetzung erreicht - und diese kann von Foto zu Foto unterschiedlich sein.

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

Ich weiß nicht, ob ich zwischen professionell und hobbymäßig unterscheiden würde. An der Fotografie gefallen mir verschiedene Dinge: der Kontakt und der Austausch mit den Menschen, die Möglichkeit, eine Stimmung einzufangen, Emotionen in Fotos sichtbar zu machen.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Auch hier würde ich nicht zwischen Profi und Amateur unterscheiden. Es kommt auf die Erfahrung und auf die Leidenschaft an, mit der man Fotografie betreibt. Durch eine langjährige Praxis sieht man die Welt oftmals aus dem Blickwinkel eines Fotografen: welche Perspektiven würde ich hier und jetzt nutzen, was wäre ein schönes Motiv.

Wie bildest Du Dich weiter?

Täglich. Ich lerne bei jedem Fotoshooting dazu. Inspiration bekomme ich aber auch durch Gespräch mit anderen Fotografen, über Bücher und Zeitschriften und natürlich auch über Beiträge im Internet.

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

Kommt auf die Zielsetzung an: sind es Hochzeitsfotos, Businessfotos, Bewerbungsfotos oder sind es Fotos für freie künstlerische Projekte?

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

Im Moment fotografiere ich mit verschiedenen Sony Kameras (A7RV, A7III, A7RIV). Mobil bin ich z.B. mit Blitz-Equipment von Godox unterwegs, im Studio nutze ich u.a. Jinbei-Blitze.

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Es heißt: "Der Fotograf macht das Bild.". Das stimmt. Ein Bild lebt von der Perspektive, dem Ausschnitt, der Komposition und dem Licht. Moderne Kameras unterstützten jedoch den Fotografen dabei, die Fotos zu generieren. Es ist natürlich auch so, dass für bestimmte Zwecke auch bestimmte Technik (z.B. für Macro-, Sport- oder Event-Fotografie) hilfreich - wenn nicht sogar - notwendig ist.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Meinen ersten Fotoauftrag bekam ich direkt über meine damalige Webseite, die ich für SEO optimiert hatte, um relativ weit oben gefunden zu werden.

Ansonsten ist es sicher ratsam, auch im Bekannten- und Familienkreis nach Möglichkeiten zu suchen, um den Druck am Anfang nicht zu stark werden zu lassen.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Da ich in RAW fotografiere, ist die digitale Nachbearbeitung für mich ein integraler Bestandteil der Fotografie. Erst durch die Nachbearbeitung wird das Bild entwickelt und generiert so den USP des Fotografen.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

1. Fotografieren!
2. Inspirieren lassen von anderen Fotografen!
3. Technik beherrschen!
4. Fotografieren!

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

Weiterbildung, Reisen, Austausch mit anderen Fotografen und Zeitnehmen fürs Fotografieren sind wichtige Bausteine, um kontinuierlich besser zu werden.