Hi, habe mit der Fotografie 1997 angefangen. Da kamen die ersten digitalen Kameras auf den Markt. Diverse Modelle später hat es dann 2004 für eine DSLR von Canon gereicht.
Inhaltlich habe ich neben der Natur und Porträtfotografie diverse Karnevalssitzungen fotografiert. Was eine enorme Herausforderung war. Schnelle Bewegungen, sich dauernd änderndes des Licht etc.
Seit 2008 habe ich mich dann im dem Pferdesport beschäftigt. Einmal im Sattel und dann von der Bande als Fotograf. Das ist bis heute noch so.
Zwischendurch habe ich immer wieder für Freunde Hochzeiten fotografiert und dort auch ein für mich spannendes Betätigungsfeld gefunden.
Das ist so lange her. Noch mit der analogen Spiegelreflexkamera meines Vaters mit analogem Fokus. Ich weiß bis heute nicht ob das Bild was geworden ist. :-)
Durch meinen Vater als erste Berührung, dann durch ein generelles Interesse an Technik. Intensiver dann durch meine damalige Freundin und heutige Frau.
Kurz und knapp: Wenn das Bild seinen Zweck erfüllt.
Business Antwort: ASAP
Neben dem technischen Anspruch soll es das wiedergeben was in dem Moment des Auslösens wichtig war.
Der positive Stress tolle Bilder zu machen.
Blickwinkel und das Gespür für den Augenblick.
Durch Praxis und diverse Videos auf Youtube.
Sony Vollformat / APS-C und diverse Linsen von Sony/Tamron/Sigma. Zoom aber hauptsächlich Festbrennweiten.
Sehr wichtig. In bestimmten Situationen benötigt man entsprechendes Equipment und die Erfahrung wie man was einzustellen hat.
Im Freundes- und Bekanntenkreis fotografiert.
Am besten gar keine. Aber die digitale Fotografie erlaubt es später noch einiges an den Bildern zu optimieren.
Fotografieren und Fotografieren......