Mein Name ist Bettina Freese. Ich bin freischaffende Fotodesignerin. Neben meinen Auftragsarbeiten arbeite ich auch an eigenen künstlerischen Ideen.
Meine erste Kamera war eine Pocketkamera in den 70er Jahren. Erste Aufnahmen mit dieser Kamera stammen aus dem Bochumer Tierpark.
Ich habe immer gerne fotografiert und dann zunächst eine Ausbildung zur Fotolaborantin gemacht. Danach wollte ich mehr selber fotografieren und habe Fotodesign an der Fachhochschule Dortmund studiert.
Ich bin mit meiner Arbeit zufrieden, wenn ich selber beim Sichten der Aufnahmen von meinen Fotos emotional abgeholt werde.
Der richtige Zeitpunkt einen Fotografen zu kontaktieren ist, wenn Ideen entwickelt werden. Wir sind Profis für Bildsprachen und können bereits früh im Prozess Input geben.
Ein gutes Foto schafft, dass ein Moment, Produkt, Bauwerk oder ein Stück Natur in seinem Kern erfasst wird, so dass beim Betrachter ein Erkenntnismoment entsteht.
Am meisten gefällt mir, wenn ich ganz im Moment des Fotografierens aufgehen kann. Und zufriedene und begeisterte Kunden sind natürlich toll.
Das Besondere am Studium des Fachs Fotodesign ist, dass nie nach Schema f vorgegangen wird. Jeder Auftrag ist neu und jeder Auftraggeber hat andere Erwartungen.
Flusen auf dunklen Pullovern bei Porträts. Die sieht man nur an einer gewissen Größe, wenn man das Bild hinterher retuschiert.
Ich bilde mich weiter, indem ich immer wieder neue Herausforderungen annehme, Fachgespräche führe und Fachzeitungen lese.
Mit meinen Fotos möchte ich die Neugierde auf unsere Welt wecken. Alles ist es wert, genau betrachtet zu werden.
Ich fotografiere am liebsten mit meiner Spiegelreflexkamera von Canon. Aber mein „Schätzchen“ ist meine Mamiya RB67.
Es ist sehr wichtig, dass man eine Spitzentechnik hat - man muss sie nur auch traumwandlerisch bedienen können.
Ich habe meine ersten Fotoaufträge von einer Stadtteilzeitung bekommen und bin mit meinem Roller zu Grünkohlessen im Kleingartenverein gefahren, um dann abends schnell noch den schwarz-weiß Film zu entwickeln und einen Abzug in die Redaktion zu bringen.
Ich bearbeite recht wenig nach. Lediglich Flusen, leichte Hautirritationen usw. Manchmal sind tatsächlich größere Retuschen (Entfernen von unerwünschten Objekten) nötig.
Mein Tipp wäre: Versuche mal eine andere Perspektive und gehe in die Hocke oder suche einen erhöhten Standpunkt. Überhaupt: Probiere aus und experimentiere. Ich habe meine erste Spiegelreflexkamera mal zur Lochkamera umgebaut - sehr spannend!
In Werbung zu investieren schafft Sichtbarkeit und Aufträge. Deshalb ist es wichtig, sich sichtbar zu machen.
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