Hochzeitsvideo & Hochzeitsfoto Freiburg

Marcel Hiller
Seit 5 Jahren gelistet
Romantische Erinnerungen an Eure Hochzeit - mit Video & Foto für Euch festgehalten.
Hochzeitsvideo & Hochzeitsfoto Freiburg
 
Warum zwei Dienstleister bezahlen, wenn Ihr alles aus einer Hand bekommen könnt? Bei Hochzeitsvideo & Hochzeitsfoto Freiburg! Mit unserer einzigartigen Kombination aus Hochzeitsfotografie und Hochzeitsvideografie begleite ich Euren Tag mit mehreren Kameras lückenlos – vom ersten Aufeinandertreffen beim First Look Shooting bis zur Party in der Nacht. So entstehen professionelle Videos vom ganzen Tag und gleichzeitig hochwertige Fotos von jedem wichtigen Augenblick – perfekt aufeinander abgestimmt, ohne dass Ihr euch um Koordination, Stilunterschiede oder doppelte Kosten kümmern müssen. Das Ergebnis: Erinnerungen in Bild und Film, wie aus einem Guss – authentisch, emotional und einzigartig.
Karte nicht zu sehen?
Du hast die Cookies deaktiviert, darum können wir dir keine Karte anzeigen. Cookie-Einstellung ändern

Hochzeitsvideo & Hochzeitsfoto Freiburg jetzt kontaktieren

Marcel Hiller
Emmendinger Straße 5
79350 Sexau
+4976419673994
Kontaktformular nicht zu sehen?
Du hast die Cookies deaktiviert, darum können wir dir kein Kontaktformular anzeigen. Wir benötigen Cookies, um uns und die Fotostudios vor Spam zu schützen. Cookie-Einstellung ändern
Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Ich bin Marcel Hiller, Hochzeitsfotograf und Videograf aus Sexau bei Freiburg im Breisgau. Seit vielen Jahren begleite ich Hochzeitspaare in ganz Südbaden – von Freiburg über den Schwarzwald bis an den Bodensee - aber auch in ganz Baden-Württemberg. Meine Leidenschaft ist es, echte Emotionen in Bildern und Filmen festzuhalten – natürlich, lebendig und mit einem modernen Stil. Ich arbeite mit professioneller Technik, mehreren Kameras und Drohne, aber vor allem mit Gefühl und Gespür für den richtigen Moment.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Zur Fotografie bin ich über die Leidenschaft für Geschichten gekommen. Schon früh hat mich fasziniert, wie man mit einem einzigen Bild eine ganze Stimmung transportieren kann. Später, bei meinen ersten Aufträgen, habe ich gemerkt, dass mich besonders die echten, ungestellten Momente berühren – Lachen, Nähe, Emotion. Das war der Punkt, an dem mir klar wurde: Ich möchte nicht nur fotografieren, sondern Erinnerungen festhalten. Aus dieser Leidenschaft ist dann auch die Videografie entstanden – als Ergänzung, um Geschichten nicht nur zu zeigen, sondern erlebbar zu machen.

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

Ich bin dann zufrieden, wenn das Ergebnis beim Paar echte Emotionen auslöst – wenn sie beim Anschauen ihrer Fotos oder des Hochzeitsfilms wieder mitten in diesem Tag sind. Für mich zählt nicht die perfekte Pose, sondern das echte Gefühl. Wenn ich beim Schneiden oder Durchsehen selbst kurz Gänsehaut bekomme, weiß ich: Das ist es.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

Am besten so früh wie möglich – sobald euer Hochzeitstermin feststeht. Besonders beliebte Monate wie Mai bis September sind oft schon ein Jahr im Voraus ausgebucht. Wer früh anfragt, hat die größte Auswahl und kann in Ruhe planen. Ich empfehle, den Kontakt spätestens 9 bis 12 Monate vor der Hochzeit aufzunehmen – dann bleibt genug Zeit für ein persönliches Kennenlernen oder ein Probe-Shooting, um zu sehen, ob die Chemie stimmt.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Ein gutes Foto ist für mich eines, das etwas in einem auslöst. Es muss nicht technisch perfekt sein – wichtig ist, dass es echt ist. Wenn ein Bild Emotionen weckt, eine Geschichte erzählt oder einen Moment spürbar macht, dann ist es gelungen. Besonders in der Hochzeitsfotografie und Videografie geht es nicht um Inszenierung, sondern darum, Menschen so zu zeigen, wie sie wirklich sind – in ihrem schönsten, natürlichsten Moment.

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

Am meisten liebe ich, dass ich mit meiner Arbeit Erinnerungen schaffen darf, die ein Leben lang bleiben. In der professionellen Fotografie kann ich Kreativität, Technik und Emotion verbinden – das ist für mich die perfekte Mischung. Besonders bei Hochzeiten fasziniert mich, dass jeder Tag anders ist, jede Geschichte einzigartig. Kein Moment wiederholt sich – und genau das einzufangen, macht diese Arbeit so besonders.

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Das Besondere an der Hochzeitsfotografie und -videografie ist für mich, dass sie echtes Leben zeigt. Es ist kein gestelltes Shooting im Studio, sondern ein Tag voller Emotionen, Nähe und Bewegung. Ich darf Menschen an einem der wichtigsten Tage ihres Lebens begleiten – und Momente festhalten, die nie wieder kommen. Diese Mischung aus Verantwortung, Vertrauen und Kreativität macht das Genre so einzigartig. Kein anderer Bereich vereint so viel Gefühl, Storytelling und Authentizität.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Ein Profifotograf sieht die kleinen Dinge, die später den Unterschied machen – das Licht, das genau in diesem Moment perfekt fällt, die Haltung, die Körpersprache, den Ausdruck zwischen zwei Sekundenbruchteilen. Er achtet auf Hintergründe, auf Linien, auf Farben, die harmonieren, und auf die Emotion hinter dem Bild. Bei Hochzeiten sind es oft genau diese unscheinbaren Details – ein Blick, eine Geste, ein Lächeln –, die den Moment magisch machen. Ein Profi erkennt sie, bevor sie passieren.

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

Mit meinen Fotos möchte ich echte Gefühle zeigen – nicht perfekte Posen, sondern echte Menschen. Ich möchte, dass man beim Anschauen spürt, wie dieser Moment war: die Freude, die Aufregung, die Nähe. Jedes Bild soll eine Geschichte erzählen, ohne viele Worte zu brauchen. Wenn ein Paar beim Betrachten seiner Fotos Gänsehaut bekommt oder lächeln muss, weil sie sich wieder genau so fühlen wie an diesem Tag – dann habe ich erreicht, was ich wollte.

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

Ich arbeite am liebsten mit meiner Canon R6 Mark II, die gleichzeitig Foto- und Videofunktionen auf höchstem Niveau bietet. Dazu nutze ich lichtstarke Festbrennweiten und Zoomobjektive, die mir in jeder Situation Flexibilität geben – ob in der Kirche, im Freien oder auf der Tanzfläche. Für Luftaufnahmen setze ich meine DJI Mavic 2 Pro ein, und durch meinen A2-Drohnenführerschein kann ich sie auch professionell einsetzen. Mir ist wichtig, dass Technik nie im Vordergrund steht – sie soll nur helfen, Emotionen so einzufangen, wie sie wirklich sind.

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Technik ist wichtig – aber sie ist nicht alles. Eine gute Kamera hilft, Qualität und Flexibilität zu erreichen, aber entscheidend ist immer der Blick dahinter. Technik kann Licht messen, aber keine Emotionen spüren. Gerade in der Hochzeitsfotografie zählt das Gespür für Menschen, für Momente und für Atmosphäre mehr als jedes Equipment. Die beste Kamera nützt nichts, wenn man nicht im richtigen Augenblick auslöst.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Am Anfang habe ich jede Gelegenheit genutzt, um zu fotografieren – bei Freunden, Familienfeiern, kleinen Events. Ich wollte Erfahrung sammeln und zeigen, was ich kann. Dann kamen die ersten Anfragen über Empfehlungen und soziale Medien. Mit jedem Auftrag wurde mein Stil klarer, und die Mundpropaganda hat den Rest gemacht. Gerade in der Hochzeitsfotografie ist Vertrauen entscheidend – wer merkt, dass du mit Herz dabei bist, empfiehlt dich weiter.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Die Nachbearbeitung ist für mich der Feinschliff – vergleichbar mit dem letzten Pinselstrich in einem Gemälde. Ich fotografiere so natürlich wie möglich, aber jedes Bild bekommt anschließend die Stimmung, die es verdient. Dabei geht es mir nicht um künstliche Effekte, sondern um Harmonie: Farben, Licht, Tiefe und Emotion sollen genau so wirken, wie sie in diesem Moment waren. Bei Videos ist es ähnlich – Schnitt, Ton und Farblook machen aus einzelnen Szenen eine Geschichte.