hocusfocus45 - Nur Uzun aus Mülheim

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Nur Uzun
Über mich
 
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Ich heiße Nuri, bin 35 Jahre alt und arbeite hauptberuflich als Regierungsinspektor. Die Fotografie habe ich vor einigen Jahren für mich entdeckt – und sie ist seitdem zu einer echten Leidenschaft geworden. Für mich steht dabei nicht der berufliche Aspekt im Vordergrund, sondern die Freude, besondere Momente festzuhalten. Ich bin überzeugt, dass genau diese Haltung einen entscheidenden Unterschied macht und sich am Ende auch in meinen Bildern widerspiegelt.

Schon als Kind habe ich alles und jeden fotografiert und meine Bilder entwickeln lassen. Mit dem Aufkommen der Digitalkameras eröffnete sich für mich eine völlig neue Welt, die meine Begeisterung weiter verstärkt hat. Besonders geprägt hat mich ein Porträt meiner Großeltern im Freien – ein Bild, das ich seit über 30 Jahren besitze und das für mich bis heute von unschätzbarem Wert ist.

Ich habe mich auf die Portrait-, Event- und vor allem Hochzeitsfotografie spezialisiert. Gerade Hochzeiten sind für mich etwas ganz Besonderes, weil sich diese Momente nicht wiederholen lassen. Es sind echte, einmalige Augenblicke, die es verdienen, authentisch festgehalten zu werden. Gleichzeitig entsteht oft eine sehr persönliche Verbindung zu den Menschen, die ich begleite – und genau das macht meine Arbeit so wertvoll für mich.

Mit meinen Fotos möchte ich vor allem echte Emotionen und authentische Momente einfangen. Mir ist es wichtig, Geschichten zu erzählen und Erinnerungen so festzuhalten, dass man sie auch Jahre später noch fühlen kann. Gleichzeitig weiß ich, dass viele Kunden sich auch klassische, perfekt inszenierte Aufnahmen wünschen – deshalb verbinde ich natürliche, ehrliche Momente mit stilvollen, bewusst gestalteten Bildern.

Ich gehe sehr kritisch mit mir selbst um, weil mir bewusst ist, dass ich für Erinnerungen gebucht werde, die einen ganz besonderen Tag im Leben von Menschen festhalten sollen. Mein Anspruch ist es, nicht nur Erwartungen zu erfüllen, sondern Bilder zu schaffen, auf die man immer wieder gerne zurückblickt.

Meine ersten Aufträge sind über mein persönliches Umfeld entstanden. Darüber hinaus bin ich aktiv geworden, habe Paare vor dem Standesamt angesprochen und sie teilweise kostenlos fotografisch begleitet. So konnte ich wertvolle Erfahrungen sammeln und mein Portfolio aufbauen. Mit der Zeit kamen immer mehr Anfragen durch Empfehlungen hinzu – ein Zeichen von Vertrauen, das für mich eine große Bedeutung hat.

Ich arbeite mit einer Sony Alpha 1 II in Kombination mit hochwertigen G Master Objektiven wie dem Sony FE 28-70mm f/2 GM, dem Sony FE 70-200mm f/2.8 GM OSS II und dem Sony FE 85mm f/1.4 GM. Diese Ausrüstung gehört technisch zur absoluten Spitzenklasse und ermöglicht es mir, auch unter anspruchsvollen Bedingungen eine herausragende Bildqualität zu liefern. Dennoch bleibt sie für mich ein Werkzeug – entscheidend ist immer der Blick für den Moment und die Emotion.

Auch die digitale Nachbearbeitung spielt für mich eine wichtige Rolle. Sie ist der Feinschliff, mit dem ich meinen Bildern den finalen Look gebe, ohne dabei ihre Natürlichkeit zu verlieren. Kleine, temporäre Hautunreinheiten retuschiere ich dezent, sodass ein authentisches Gesamtbild erhalten bleibt.

Um mich stetig weiterzuentwickeln, setze ich mich regelmäßig mit aktueller Fotografie auseinander, analysiere meine eigenen Arbeiten kritisch und lasse mich von anderen Fotografen inspirieren. Für mich ist Lernen ein fortlaufender Prozess.

Ein gutes Foto zeichnet sich für mich vor allem durch seine Wirkung aus. Es geht nicht nur um Technik, sondern darum, ob ein Bild Emotionen weckt und eine Geschichte erzählt. Wenn man sich Jahre später ein Foto anschaut und sofort wieder in diesen Moment zurückversetzt wird, dann ist es für mich gelungen.
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Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Ich heiße Nuri, bin 35 Jahre alt und arbeite hauptberuflich als Regierungsinspektor. Die Fotografie habe ich vor einigen Jahren für mich entdeckt und seitdem ist sie zu einer echten Leidenschaft geworden. Für mich steht dabei nicht der berufliche Aspekt im Vordergrund, sondern die Freude und der kreative Ausgleich. Ich bin überzeugt, dass genau diese Haltung einen entscheidenden Unterschied macht und sich am Ende auch in den Bildern widerspiegelt.

Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Was war es?

Mein erstes Foto war ein Porträt meiner Großeltern im Freien. Dieses Bild begleitet mich nun seit über 30 Jahren und hat für mich einen ganz besonderen emotionalen Wert. Bis heute ist es das wertvollste Foto, das ich besitze.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Schon als Kind habe ich alles und jeden fotografiert und die Bilder anschließend bei DM entwickeln lassen, was damals noch recht teuer war. Mit dem Aufkommen der Digitalkameras eröffnete sich für mich dann eine völlig neue Welt, die meine Begeisterung für die Fotografie noch einmal deutlich verstärkt hat.

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

Ich gehe sehr kritisch mit mir selbst um, weil mir bewusst ist, dass ich für Erinnerungen gebucht werde, die einen ganz besonderen Tag im Leben von Menschen festhalten sollen. Genau deshalb ist es mir so wichtig, eure Erwartungen nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen, damit ihr jederzeit positiv auf diesen Tag zurückblicken könnt.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

Der richtige Zeitpunkt hängt natürlich ein wenig von der Art des Shootings ab. Bei Hochzeiten oder größeren Events empfehle ich, so früh wie möglich Kontakt aufzunehmen, idealerweise mehrere Monate im Voraus, da beliebte Termine schnell vergeben sind. Wer sich zu kurzfristig meldet, muss damit rechnen, dass der Wunschtermin bereits vergeben ist. Für kleinere Shootings ist man etwas flexibler, aber auch hier gilt: Je früher, desto besser. So bleibt genug Zeit, um alle Wünsche in Ruhe zu besprechen und gemeinsam das bestmögliche Ergebnis zu planen.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Für mich macht ein gutes Foto vor allem die Emotion aus. Technik, Licht und Bildaufbau sind natürlich wichtig, aber entscheidend ist, ob ein Bild etwas auslöst und eine Geschichte erzählt. Ein gutes Foto hält einen echten Moment fest, ungestellt, authentisch und ehrlich. Wenn man sich das Bild Jahre später anschaut und sofort wieder in diesen Moment zurückversetzt fühlt, dann ist es für mich ein gelungenes Foto.

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

An der professionellen Fotografie gefällt mir besonders die Verantwortung und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Ich darf wichtige Momente im Leben von Menschen festhalten, Erinnerungen, die oft ein Leben lang bleiben. Gleichzeitig schätze ich die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten und dabei etwas Einzigartiges zu schaffen. Diese Kombination aus Emotion, Verantwortung und Kreativität macht für mich den besonderen Reiz aus.

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Das Besondere vor allem bei der Hochzeitsfotografie ist für mich die Einzigartigkeit der Momente. Gerade Hochzeiten lassen sich nicht wiederholen. Jeder Augenblick ist echt, spontan und einmalig. Genau das macht diese Art der Fotografie so besonders, aber auch anspruchsvoll. Es geht nicht nur darum, schöne Bilder zu machen, sondern Emotionen einzufangen und Geschichten zu erzählen. Gleichzeitig entsteht oft eine sehr persönliche Verbindung zu den Menschen, die ich begleite, was diese Arbeit für mich besonders wertvoll macht.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Ein Profifotograf achtet auf viele Details, die oft unbewusst bleiben: das richtige Licht, kleine Veränderungen im Gesichtsausdruck, Körpersprache oder auch störende Elemente im Hintergrund. Es sind oft Nuancen, ein kurzer Blick, ein echtes Lächeln oder der perfekte Moment zwischen zwei Bewegungen. Genau dieses Gespür für den richtigen Augenblick und die Fähigkeit, solche Details bewusst wahrzunehmen und festzuhalten, machen am Ende den Unterschied aus.

Wie bildest Du Dich weiter?

Ich bilde mich kontinuierlich weiter, indem ich mich regelmäßig mit aktueller Fotografie auseinandersetze, sei es durch Online-Kurse, Tutorials oder den Austausch mit anderen Fotografen. Außerdem analysiere ich meine eigenen Arbeiten sehr kritisch, um mich stetig zu verbessern. Inspiration hole ich mir auch aus der Arbeit anderer Fotografen und versuche, neue Ideen und Techniken in meinen eigenen Stil zu integrieren. Für mich ist Weiterentwicklung ein fortlaufender Prozess, der nie wirklich abgeschlossen ist.

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

Mit meinen Fotos möchte ich vor allem echte Emotionen und authentische Momente festhalten. Mir geht es darum, Geschichten zu erzählen und Erinnerungen greifbar zu machen, so, dass man sie auch Jahre später noch fühlen kann. Gleichzeitig weiß ich, dass viele Kunden sich auch klassische, perfekt inszenierte Aufnahmen wünschen und auch diese haben ihren festen Platz. Mir ist wichtig, beides miteinander zu verbinden: natürliche, ehrliche Momente und stilvolle, bewusst gestaltete Bilder, die den jeweiligen Anlass optimal widerspiegeln.

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

Ich arbeite mit einer Sony Alpha 1 II in Kombination mit hochwertigen G Master Objektiven wie dem Sony FE 28-70mm f/2 GM, dem Sony FE 70-200mm f/2.8 GM OSS II und dem Sony FE 85mm f/1.4 GM. Diese Ausrüstung gehört technisch zur absoluten Spitzenklasse und ermöglicht es mir, auch unter anspruchsvollen Bedingungen eine herausragende Bildqualität zu liefern.
Gleichzeitig ist mir wichtig zu betonen, dass die Technik für mich das Werkzeug ist: Entscheidend bleibt immer der Blick für den Moment und die Emotion, die ich festhalte.

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Technik spielt in der Fotografie eine wichtige Rolle, weil sie die Grundlage für Qualität und Zuverlässigkeit bildet. Gerade in anspruchsvollen Situationen, etwa bei schwierigen Lichtverhältnissen oder schnellen Momenten, macht hochwertige Ausrüstung oft den entscheidenden Unterschied.
Gleichzeitig ist sie für mich immer nur das Werkzeug: Ein gutes Foto entsteht nicht allein durch die Kamera, sondern durch den Blick für den richtigen Moment, das Gespür für Licht und die Fähigkeit, Emotionen einzufangen. Erst die Kombination aus beidem macht am Ende ein wirklich starkes Bild aus.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Meine ersten Aufträge sind ganz klassisch über mein Umfeld entstanden. Ich habe viel im Freundes- und Bekanntenkreis fotografiert und mir so Schritt für Schritt ein Portfolio aufgebaut. Darüber hinaus bin ich aktiv geworden und habe Paare vor dem Standesamt angesprochen und sie teilweise kostenlos fotografisch begleitet, um praktische Erfahrung zu sammeln und echte Momente festzuhalten.
Zufriedene Paare haben mich weiterempfohlen, was für mich besonders wertvoll ist, da Vertrauen in der Fotografie eine große Rolle spielt. So kamen nach und nach auch Anfragen von außerhalb dazu und alles hat sich organisch weiterentwickelt.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Die digitale Nachbearbeitung hat für mich einen wichtigen, aber klar definierten Stellenwert. Sie ist der letzte Feinschliff, mit dem ich Farben, Licht und Stimmung gezielt herausarbeite und den Bildern meinen eigenen Stil verleihe. Gleichzeitig achte ich darauf, die Natürlichkeit der Aufnahmen zu bewahren. Es geht nicht darum, etwas komplett zu verändern, sondern das Beste aus dem bereits eingefangenen Moment herauszuholen.
Kleine, temporäre Hautunreinheiten wie zum Beispiel Pickel retuschiere ich bei Bedarf dezent, ohne dabei den natürlichen Look zu verfälschen.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

Mein wichtigster Tipp ist, sich bewusst mit Licht auseinanderzusetzen. Gutes Licht macht oft mehr aus als die teuerste Kamera. Außerdem sollte man lernen, den richtigen Moment zu erkennen und nicht einfach nur „drauflos zu fotografieren“.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist Übung: Viel fotografieren, die eigenen Bilder kritisch betrachten und aus Fehlern lernen. Auch der Blick auf die Arbeiten anderer Fotografen kann inspirieren und helfen, ein besseres Verständnis für Bildaufbau und Wirkung zu entwickeln.
Und nicht zuletzt: Den eigenen Stil finden und sich nicht zu sehr von Trends beeinflussen lassen. Authentizität macht am Ende den Unterschied.

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

Angehende Fotografen sollten in erster Linie in ihr Wissen und ihr Verständnis für Fotografie investieren, also in den Umgang mit Licht, Bildaufbau und den richtigen Moment. Das ist die Grundlage für gute Bilder und lässt sich durch keine Kamera ersetzen.
Natürlich spielt auch die Ausrüstung eine Rolle: Eine solide Kamera und vor allem gute, lichtstarke Objektive sind eine sinnvolle Investition, weil sie mehr kreative Möglichkeiten bieten und gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen einen großen Unterschied machen.
Mindestens genauso wichtig ist es aber, Zeit zu investieren, in Übung, in die eigene Weiterentwicklung und in das kritische Betrachten der eigenen Arbeit. Denn am Ende macht nicht die Technik den Fotografen, sondern das Auge und die Erfahrung.