Mein Name ist Isabel und Hochzeiten begleiten mich schon einen großen Teil meines Lebens. Durch meine langjährige Tätigkeit in der Brautbranche habe ich viele Einblicke in die Planung und Gestaltung von Hochzeiten gewonnen. Als Hochzeitsfotografin verbinde ich dieses Wissen mit meiner Erfahrung hinter der Kamera. Mir ist wichtig, Menschen natürlich und ungestellt zu fotografieren und Erinnerungen zu schaffen, die auch Jahre später noch genauso wertvoll sind wie am Hochzeitstag selbst.
An mein allererstes Foto kann ich mich nicht mehr erinnern, aber an eines der ersten Bilder, die mich wirklich geprägt haben. Es entstand im Urlaub bei schlechtem Wetter. Während viele den grauen Himmel wahrscheinlich als störend empfunden hätten, hat mich gerade diese melancholische Stimmung fasziniert. Ich habe ein Detail fotografiert, das in diesem Moment fast unscheinbar wirkte, auf dem Bild aber eine ganz besondere Wirkung entfaltet hat. Als ich das Foto später angesehen habe, wurde mir bewusst, dass ich einen Blick für Stimmungen und kleine Details habe, die andere oft übersehen. Das war ein Moment, der meine Begeisterung für die Fotografie nachhaltig geprägt hat.
Eigentlich bin ich eher auf dem klassischen Weg zur Fotografie gekommen. Nach meiner Ausbildung zur Fotografin in einem Portraitstudio konnte ich zusätzlich bei einem bekannten Modefotografen Erfahrungen sammeln. Das Spannende daran war, zwei völlig unterschiedliche Welten kennenzulernen. Im Studio ging es viel um Menschen und Persönlichkeit, in der Modefotografie um Gestaltung, Licht und Details. Von beidem profitiere ich heute noch bei jeder Hochzeit, die ich begleite.
Ganz ehrlich? Wahrscheinlich nie zu 100 Prozent. Natürlich freue ich mich über gelungene Bilder und über die Reaktionen meiner Brautpaare. Gleichzeitig entdecke ich oft noch Dinge, die ich beim nächsten Mal anders oder vielleicht sogar besser machen würde. Ich glaube aber, genau das hält mich kreativ und sorgt dafür, dass ich mich ständig weiterentwickle. Wenn ich irgendwann das Gefühl hätte, nichts mehr lernen zu können, wäre das wahrscheinlich der Zeitpunkt, an dem ich mir Sorgen machen würde.
Je früher desto besser - einfach, weil viele Termine, besonders in der Hauptsaison, lange im Voraus vergeben sind. Trotzdem lohnt es sich immer, nachzufragen. Tatsächlich habe ich sogar schon Hochzeiten fotografiert, bei der mich das Brautpaar erst einen Tag vorher kontaktiert hat. Solche Anfragen sind natürlich eher die Ausnahme, zeigen aber, dass es manchmal auch kurzfristig noch klappt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, meldet sich am besten, sobald die Hochzeitsplanung konkreter wird. Dann bleibt genug Zeit zum Kennenlernen und für alle Fragen rund um den großen Tag.
Mein Opa war Fotograf und hatte die Angewohnheit zu sagen, dass auf einem guten Foto immer irgendwo etwas Rotes zu finden sein sollte. Daran muss ich heute noch manchmal denken. Für mich ist aber etwas anderes entscheidend: Ein gutes Foto sollte Emotionen transportieren. Es muss nicht perfekt sein, aber es sollte einen Moment so festhalten, dass man sich beim Anschauen wieder genau dorthin zurückversetzt fühlt. Wenn das gelingt, dann hat ein Bild seinen Zweck erfüllt.
Tatsächlich ist es die Mischung aus allem. Ich arbeite gerne mit Menschen und mag die vielen kleinen, echten Momente, die sich nicht planen lassen. Gleichzeitig freue ich mich aber auch auf die Zeit danach. Wenn ich die Bilder sichte und bearbeite, sehe ich die Hochzeit oft noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive. Es ist jedes Mal spannend zu beobachten, wie aus einer guten Aufnahme durch die Bearbeitung das fertige Bild entsteht. Genau diese Kombination macht die Fotografie für mich bis heute so abwechslungsreich.
Eigentlich begleiten mich Hochzeiten schon mein ganzes Leben. Durch meine Familie bin ich mit der Braut- und Hochzeitsbranche aufgewachsen und habe viele Dinge schon kennengelernt, lange bevor ich selbst Hochzeiten fotografiert habe. Dadurch war mir immer bewusst, wie viel Planung, Vorfreude und Emotionen in diesem Tag stecken. Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum ich mich in diesem Bereich bis heute so wohlfühle.
Tatsächlich sind es oft die kleinen Dinge. Eine verdrehte Krawatte, eine schiefe Fliege, ein sichtbar gewordener Kettenverschluss oder ein verrutschter Träger fallen mir meist sofort auf. Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass ich noch mit Fotofilm gelernt habe. Damals konnte man viele Dinge nicht einfach nachträglich korrigieren oder retuschieren. Deshalb musste man schon vor dem Auslösen sehr genau hinschauen. Diese Denkweise habe ich bis heute behalten. Genauso wichtig ist für mich das Licht. Oft sehe ich schon beim Betreten eines Raumes, wo das schönste Licht ist oder wie man eine schwierige Lichtsituation für ein Bild nutzen kann.
Tatsächlich passiert Weiterbildung bei mir fast täglich. Ich schaue mir gerne die Arbeiten anderer Fotografen an, lasse mich auf Plattformen wie Pinterest inspirieren und beobachte, wie sich Bildstile und Ästhetik im Laufe der Zeit verändern. Gleichzeitig greife ich aber auch immer wieder zu älteren Fotobüchern bekannter Fotografen. Es ist spannend zu sehen, dass viele Ideen gar nicht neu sind und oft schon vor Jahrzehnten umgesetzt wurden. Gerade diese Mischung aus aktuellen Trends und klassischen Bildideen finde ich gut.
Eigentlich möchte ich gar nicht unbedingt etwas ausdrücken. Ich möchte vielmehr zeigen, was da war. Die Stimmung, die Menschen, die kleinen Momente und die Details, die einen Hochzeitstag ausmachen. Wenn ein Brautpaar später durch die Bilder blättert und sich wieder genau in diesen Tag hineinversetzen kann, dann freue ich mich.
Ganz klar: mit meiner eigenen Ausrüstung. Die macht meistens genau das, was ich von ihr möchte. Meistens.
Natürlich spielt Technik eine Rolle. Aber ganz ehrlich: Die beste Kamera macht noch kein gutes Foto. Für mich sind der Blick für Licht, die kleinen Details und das Gespür für den richtigen Moment viel wichtiger. Die Technik sollte funktionieren, damit man sich auf das konzentrieren kann, was vor der Kamera passiert.
Eigentlich war es ganz einfach: Ein Brautgeschäft hat mich unterstützt und ein Brautpaar brauchte dringend einen Fotografen. Das Ganze mitten im Winter. Für das Brautpaar war es wahrscheinlich eine Notsituation, für mich der erste Hochzeitsauftrag. Rückblickend eine ziemlich gute Kombination für uns alle.
Ich fotografiere gerne, aber ich bearbeite die Bilder genauso gerne. Trotzdem bin ich kein Fan davon, alles erst am Computer zu lösen. Ich versuche schon beim Fotografieren auf Licht, Details und den Bildaufbau zu achten. Die Nachbearbeitung ist für mich eher der letzte Schritt, um die Stimmung eines Bildes zu unterstreichen. Am Ende sollen die Fotos natürlich wirken und nicht aussehen, als wären sie komplett neu erfunden worden.
Meine besten Tricks behalte ich lieber für mich. :-) Aber Fotografieren ist für mich ein bisschen wie Autofahren: Je mehr Kilometer man sammelt, desto besser wird man. Deshalb einfach fotografieren, ausprobieren und auch mal Fehler machen. Das gehört dazu.
In gute Objektive und in ausreichend Zeit mit den Menschen vor der Kamera. Das eine sorgt für scharfe Bilder, das andere dafür, dass sie nicht nur scharf, sondern auch gut werden. :-)
Bist du auf der Suche nach einem Fotostudio in deiner Nähe? Zum Beispiel für deine Hochzeit oder ein besonderes Shooting? Dann bist du hier genau richtig. Hier findest du 10.000 Profis wie Isabel Humpert. Gib in der Suche deine Stadt ein und entdecke passende Fotostudios, zum Beispiel in Frankfurt. Du kannst Portfolios durchstöbern und das Studio wählen, das am besten zu dir passt.
Im Anfrageformular kannst du Angebote von Fotostudios erhalten. Fülle das Formular aus und gib deine Wünsche an. Wir kümmern uns darum, dass dir Angebote von Profis wie Isabel Humpert zugeschickt werden. Du kannst die Angebote vergleichen und das Studio wählen, das am besten zu dir passt.