Hi, ich bin Manuel.
Euer Fotograf mit Blick fürs Echte.
Ich begleite Menschen und besondere Tage so, wie sie wirklich sind.
Ungestellt, emotional und mit viel Gespür für Details.
Mir ist wichtig, dass ihr euch vor der Kamera wohlfühlt . Ohne Druck, ohne steife Posen.
Am Ende entstehen nicht nur "schöne Bilder" sondern Fotos, die sich auch nach euch anfühlen.
Uff, das ist zu lange her.
Muss ein Polaroid gewesen sein. Ich habe immer Ärger von meinen Eltern bekommen, weil ich die Filme immer verknipst habe! :D
Ich bin eher über einen Umweg zur Fotografie gekommen.
Nicht aus dem „Ich wollte schon als Kind Fotograf werden“ Klischee, sondern weil ich gemerkt habe, wie stark Bilder Gefühle festhalten können.
Angefangen hat es ganz simpel: erst aus Interesse an der Technik, dann wurde daraus schnell Begeisterung!
Ich habe immer mehr fotografiert, mich reingefuchst, ausprobiert und irgendwann gemerkt: Das ist nicht nur ein Hobby, das ist genau mein Ding!
Was mich bis heute immer wieder packt: Echte Momente, Menschen so festzuhalten, wie sie wirklich sind. Auch, wenn das dem aktuellen Trend manchmal widerspicht. ;-)
Ich bin dann zufrieden, wenn die Bilder nicht nur „schön“ sind, sondern etwas auslösen.
Wenn man sie anschaut und sofort wieder in dem Moment drin ist.
Und zwar mit allem, was dazugehört: Stimmung, Emotionen, kleine Details, echte Blicke.
Genau das ist für mich der Unterschied zwischen einem beliebigen Foto und einer Erinnerung.
Am Ende ist es ganz simpel:
Wenn meine Kunden sagen „Genau so hat es sich angefühlt“.
Dann weiß ich, dass es richtig war.
Am besten so früh wie möglich! Sobald euer Termin steht!
Gerade bei Hochzeiten sind viele Samstage in der Saison schnell vergeben. Ideal ist eine Anfrage 12–18 Monate vorher.
Kurzfristig klappt es manchmal auch, aber dann ist es oft Glückssache.
Und ganz ehrlich: Lieber erst mal unverbindlich anfragen und sicher sein, als später merken, dass der Wunschtermin weg ist.
Bei Studioportraits finden wir in der Regel kurzfristig einen Termin, aber da ist de Aufwand im Vorfeld natürlich auch ein anderer.
Ich glaube, ein gutes Bild ist echt. Echte Bilder entstehen, wenn ihr vergesst, dass ich da bin. Wenn ihr ganz bei euch seid und euch fallen lassen könnt.
Ich bin bei Hochzeiten der stille Begleiter, der dafür sorgt, dass die flüchtigen Augenblicke für immer festgehalten werden. Insbesondere die kleinen Momente sind so wertvoll! Es geht nicht um das Kleid, die Blumen oder die Deko, es geht um die vielen Geschichten, die an an einem solchen Tag passieren - die kleinen wie die großen.
Das ist einfach! Die Vielseitigkeit. Die Abwechslung.
Und die unterschiedlichen Menschen, mit denen ich zu tun habe.
Ich lerne jedes Mal so viel von meinen "Kunden". Ich bekomme Einblick in so viele Bereiche, die mir unter normalen Umständen verschlossen bleiben würden.
Die Hochzeitsfotografie ist für mich tatsächlich das spannendste Genre in der Fotografie, weil es so viele Genres an einem Tag vereint.
Ich muss Reportage-, Natur-, Immobilien- und Portraitfotograf sein.
Ich muss unter Zeitdruck unter unkontrollierten Lichtverhältnissen Bilder produzieren, die Jahre und Jahrzehnte überdauern.
Und in dem ganzen Szenario darf ich mich auch zu einem gewissen Teil künstlerisch austoben.
Was kann es denn bitte schöneres geben?
Ein Profifotograf sieht Dinge, die andere oft erst auf dem fertigen Bild bemerken. Oder vieleicht auch gar nicht.
Zum Beispiel: Licht und Schatten, kleine Störungen im Hintergrund, unvorteilhafte Perspektiven, schlechte Abstände in Gruppenfotos...
Aber all das ist nicht das Wichtigste. Die wichtigste Aufgabe eines Profifotografen ist das "Prävisualisieren."
Ich sehe Momente, bevor sie passieren. Ein Blick, ein Lächeln, eine Geste.
Diese kleinen Sekundenbruchteile, die später genau das sind, was ein Bild besonders macht.
Dieses Gespür kommt nur durch Erfahrung.
Uff, die Liste ist lang!
Konferenzen, Videocalls, Portfolio-Reviews, Austausch mit Kollegen oder ganz einfach der Besuch von Ausstellungen und das Schmökern in Bildbänden.
Es ist schwer, das alles als "Weiterbildung" zu beschreiben, da die Fotografie einfach ein Bestandteil meines Lebens geworden ist.
Mit meinen Fotos möchte ich zeigen, was ist. Ich möchte Erinnerungen schaffen.
Es klingt vielleicht etwas theatralisch, aber wir schreiben jeden Tag Geschichte.
Ich liebe Geschichten und ich liebe es, sie zu erzählen!
Und genau dafür werde ich gebucht.
Am Liebsten bin ich mit zwei Kameras und zwei Festbrennweiten unterwegs. Zumindest auf Jobs.
Dadurch bin ich flexibel genug, mich auf verschiedenste Momente vorzubereiten und eingeschränkt genug, um kreativ zu werden.
Ich habe auch immer viel zu viel Equipment dabei, um auf ALLES vorbereitet zu sein, aber das meiste bleibt im Auto.
Die Technik ist essenziell. Ich muss mich (gerade im beruflichen Kontext) auf sie verlassen können. Häufig dokumentiere ich Momente, die nicht wiederholt werden können.
Von daher ist sie SEHR wichtig, aber nicht das Wichtigste!
Ganz klassisch war der erste "richtige Auftrag" ein Auftrag von Freunden, deren Hochzeit ich fotografieren sollte. Das geht ja vielen so.
Als eher ambivertierter Mensch habe ich lange gebraucht, um mit meinen Bildern an die Öffentlichkeit zu gehen, das fällt mir heute noch schwer.
Aber ja, eine eigene Webseite ist aus meiner Sicht Pflicht, um sich etwas unabhängiger von Social Media zu machen. Damit habe ich angefangen, anfangs noch als Blog. So hat sich das immer weiter rumgesprochen.
Das ist ein großer Teil der Arbeit.
Ich beziehe teilweise schon die Bearbeitung beim Fotografieren mit ein.
Ich versuche aber immer, die "Bearbeitung" von der "Manipulation" zu trennen.
Ich versuche, durch Bearbeitung das hervorzuheben, was ist.
Aspekte zu unterstreichen, die das Foto für mich ausmacht. Der betrachtenden Person zu helfen, den Fokus zu finden.
Ich möchte die Aussage des Bildes nicht verändern.
Das ist eine sehr individuelle Frage, auf die ich keine pauschale Antwort geben kann.
Ich würde erst mal wissen wollen,. was an den aktuellen Fotos "schlecht" ist.
Ich kann vielleicht sagen, dass es zu 99% nicht am Equipment liegt, sondern sehr häufig daran, wie man auf die Welt schaut.
Mir hat mit am Meisten gebracht, Ausstellungen und Bildbände anzuschauen.
Wenn man sich wirklich darauf einlässt und versteht, WARUM Bilder gemacht wurden, die Haltung hinter den Fotos versteht, wirkt sich das zwangsläufig auf die eigene Bildsprache aus.
Man kann auch gut in Konferenzen und MeetUps investieren, um sich dann mir Gleichgesinnten auszutauschen und neue Sichtweisen aufzumachen. Das ist (gerade am Anfang) enorm viel wert!