Hi! Ich bin der Markus.
Die Leidenschaft als Fotograf, volle Konzentration bei der Arbeit, das Beherrschen der Technik und ein gutes Auge fürs Motiv. Das sind wichtige Prämissen für das Gelingen außergewöhnlicher Bilder. “Authentisch, umkompliziert, offen und emphatisch sowie ideenreich.” So beschreiben Kunden mich. Wer Paketpreise sucht, wird vergeblich suchen. Die faire Preisgestaltung ist individuell und aufwandsbezogen. Ein gut ausgestattetes Fotostudio ist zwar vorhanden, doch ziehe ich ein Shooting “on location” vor.
“Es kommt beim Fotografieren weniger darauf an, was man sieht, als vielmehr wie man es sieht und vor allem fühlt.”
(Markus Wolf)
Ich hab als Kind eine Polaroid Sofortbildkamera in den 70ern bekommen. Mein erstes Bild war ein Foto des Weihnachtsbaums damals.
Durch die Begeisterung fürs Leben, unsere Welt und alles um mich herum. Ich sehe das Leben, die Dinge, deren Besonderes und deren Schönheit. Das möchte ich Anderen zugänglich machen und festhalten.
Wenn der Kunde nicht nur zufrieden ist, sondern auch begeistert. Wenn ich aus einem "ich bin eigentlich nicht fotogen" ein "ich hätte nicht gedacht, dass ich so gut rauskommen werde. Ich erkenne mich selbst." wird.
Derlei eigenartige Frage. Man nimmt Kontakt zu einem Fotografen auf, wenn man das Gelingen nicht dem Zufall überlassen möchte. Doch auf unter den vermeintlichen Fotografen trennt sich recht deutlich die Spreu vom Weizen.
Das lässt sich nicht pauschalieren. Jedes Bild, das den Betrachter für mehrere Sekunden an sich fesselt, kann als gutes Bild bezeichnet werden. Wobei das immer im Auge des Betrachters liegt. Wer definiert "gut", ohne sich etwas anzumaßen?
Das anfängliche Vertrauen meiner Kunden, welches dann durch Begeisterung ergänzt wird. Wenn dann Kunden wieder und wieder kommen und sogar lange Anfahrten nicht scheuen... das ist herrlich.
Die mannigfaltigen Emotionen und Farben. Ich fotografiere Menschen und Produkte. Alles ist einzigartig.
Die, die das menschliche Augen nicht sieht. Ein Könner fühlt das Motiv, er sieht es nicht. Es kommt nicht drauf an, was man sieht, sondern wie man es sieht.
Durch viel Praxis und experimentieren, anderen über die Schulter schauen, kopieren und ändern, durch Workshops, Seminare und Youtube.
Ich halte keine inszenierten Posen sondern echte Momente fest. Ich leite Menschen, versuche aber die Emotionen real zu erzeugen und nicht auf Kommando
SONY A9 mit 24-70/2.8 oder 70-200/2.8 und am liebsten mit dem Licht, das vor Ort gegeben ist. Kunstlicht ist hin und wieder nötig, aber wie das Wort schon sagt, es ist künstlich und das widerstrebt mir eigentlich.
Technik ist schon auch wichtig, keine Frage. Aber das Wichtigste ist das Auge und das Gefühl dessen, der hinter der Kamera oder dem Smartphone ist.
Ich habe gratis fotografiert, um zu zeigen, was und dass ich abliefern kann. Ich habe den potentiellen Kunden quasi direkt gezeigt, was sie bekommen können.
Sehr hohen Stellenwert. Bei mir geht kein Bild raus, das nicht irgendwie optimiert wurde. Das können wenige Handgriffe oder eine aufwändige Postproduktion sein. Ja und ich nutze auch KI.
Versuch anders zu sein... standing out of the crowd! Versuche deine Nische zu finden. Optimiere und perfektioniere dein Schaffen. Lieber gut kopiert, als schlecht erfunden.
Grundlegend ist eine ordentliche Kamera und eine top Optik. Wer hier knausert, wird frustriert. Klein anfangen ist ok, der Rest wird sich zeigen. Es kommt drauf an, wie ernsthaft man es betreiben möchte. Von nichts kommt nichts.