Ich bin Maurice, verheiratet und Vater von zwei Kindern und wohne in Bad Homburg, in der Nähe von Frankfurt am Main. Seit 2013 fotografiere ich leidenschaftlich, und seit 5 Jahren bin ich spezialisiert auf Hochzeitsfotografie.
Mein allererstes Foto entstand im Oktober 2013 im Frankfurter Zoo – ein Leguan. In meiner Anfangszeit habe ich fast jeden Zoo in Deutschland besucht, dort Tiere fotografiert und die Bilder anschließend dem Marketing der jeweiligen Zoos zur Verfügung gestellt.
Meine erste Hochzeit habe ich für einen guten Freund fotografiert. Mein erstes Foto an diesem Tag zeigt das Aufeinandertreffen des Brautpaars im Vorzimmer des Standesamts. Dort liefen die ersten Tränen, und es war ein wundervoller, sehr emotionaler Moment.
Alles begann durch einen guten Freund, der mich mit in den Zoo genommen, mir seine Kamera in die Hand gedrückt und gesagt hat: „Probier mal und hab viel Spaß damit!
Ich bin mit meiner Arbeit zufrieden, wenn ich die Momente und Emotionen des Tages perfekt einfangen konnte und das Brautpaar die Bilder liebt und sich daran erinnert.
Den richtigen Zeitpunkt, um einen Hochzeitsfotografen zu kontaktieren, sollte 12 bis 18 Monate vor der Hochzeit sein. So ist der Fotograf verfügbar, ihr könnt eure Wünsche besprechen und den Ablauf planen.
Meiner Meinung nach macht ein gutes Foto vor allem aus, dass es Emotionen vermittelt und eine Geschichte erzählt. Technisch sollte es gut belichtet und scharf sein, aber das allein reicht nicht. Entscheidend sind Komposition, Perspektive und Bildaufbau, die das Motiv interessant und harmonisch wirken lassen.
Zusätzlich fällt ein gutes Foto durch Authentizität auf – es wirkt echt, nicht gestellt, und lässt den Betrachter den Moment nachempfinden. Bei der Hochzeitsfotografie zum Beispiel bedeutet das, kleine Gesten, Blicke oder Lächeln einzufangen, die die Stimmung des Tages transportieren.
Kurz gesagt: Ein gutes Foto verbindet Technik, Kreativität und Emotionen, sodass man beim Betrachten etwas fühlt oder die Geschichte dahinter versteht.
Mir gefällt an der professionellen Fotografie vor allem, dass sie Momente für die Ewigkeit festhält. Ich liebe es, Emotionen, Geschichten und Stimmungen in einem einzigen Bild sichtbar zu machen. Außerdem fasziniert mich die Kombination aus Kreativität und Technik – das Spiel mit Licht, Perspektive, Farben und Komposition, um etwas Einzigartiges zu schaffen.
Ein weiterer Aspekt ist die Vielfalt der Motive: Jeder Auftrag ist anders, jede Hochzeit, jedes Porträt erzählt eine eigene Geschichte. Und es motiviert mich, ständig dazuzulernen, neue Techniken auszuprobieren und meinen eigenen Stil zu entwickeln.
Ich spezialisiere mich auf das Genre der Hochzeitsfotografie. Dabei halte ich die besonderen Momente eines Hochzeitstages fest – von den Vorbereitungen über die Trauung bis zur Feier. Mein Ziel ist es, echte Emotionen und Erinnerungen in Bildern einzufangen, damit das Brautpaar diesen besonderen Tag auch Jahre später noch einmal erleben kann.
Durch Workshops oder Seminare mit erfahrenen Fotografen bilde ich mich weiter und lerne neue Techniken sowie praktische Tipps für die Hochzeitsfotografie
Mit meinen Hochzeitsfotos möchte ich Emotionen, Liebe und besondere Momente eines einzigartigen Tages festhalten. Ich will zeigen, wie das Paar, Familie und Freunde den Tag erleben – die Freude, die kleinen Gesten, die Tränen der Rührung und das Lachen. Meine Fotos sollen die Geschichte der Hochzeit erzählen und die Erinnerung an diese besonderen Momente für immer lebendig halten.
Ich arbeite mit zwei Kameras und verschiedenen Objektiven. Am liebsten nutze ich derzeit die spiegellose Kamera von Canon, weil die neue Technik für die Bilder einfach großartig ist und mir viel kreative Freiheit gibt.
Technik ist wichtig, weil sie die Qualität der Bilder sichert, doch entscheidend sind Blick fürs Motiv, Licht und Emotionen.
Ich habe meine eigene Homepage erstellt, Seiten auf Facebook und Instagram eingerichtet und Werbung bei Kleinanzeigen geschaltet. Natürlich spielt auch Mundpropaganda eine wichtige Rolle.
Die digitale Nachbearbeitung hat für mich einen hohen Stellenwert, weil sie es ermöglicht, Licht, Farben und Stimmung zu optimieren und kleine Details zu korrigieren. So kann ich sicherstellen, dass die Fotos perfekt aussehen und die Emotionen des Tages richtig zur Geltung kommen.
Achte auf Licht, übe Bildkomposition, beobachte dein Motiv genau, probiere verschiedene Perspektiven aus, kenne deine Kamera und habe Geduld – so entstehen bessere Fotos.
Angehende Fotografen sollten unbedingt in eine gute Kamera, hochwertige Objektive und Nachbearbeitungssoftware investieren. Eine gute Ausrüstung sorgt für technisch saubere, scharfe und lichtstarke Bilder, während Software es ermöglicht, Farben, Licht und kleine Details zu optimieren. Auch Workshops oder Weiterbildungen sind wichtig, um Technik, Kreativität und Blick fürs Motiv zu verbessern.
Kurz gesagt: Ausrüstung für Qualität, Wissen für den Blick fürs Detail.