Nein leider nicht mehr. Es war aber bestimmt meine Freundin. Sie durfte öfter für neues herhalten.
Nach dem Abi hat man mir eine Kamera geschenkt. Das ist nun auch schon mehr als 10 Jahre her. Seitdem habe ich Blut geleckt.
100% zu frieden zu sein ist schwer. Ich bin gerne Selbstkritisch mit meinen Bildern um mich stetig zu verbessern. Aber die Hauptsache ist, dass die Menschen zufrieden sind, denen ich mit meinen Fotos ein Freude bereite.
So früh wie möglich! Sobald der Hochzeitstermin steht, sollte auch der Fotograf kontaktiert werden.
Ich tobe mich gerne kreativ aus. Die Fotografie ist für mich die beste Gelegenheit alles andere drum herum auszublenden und sich komplett dem Motiv zu witmen.
Ich fotografiere nicht für mich, sondern ich möchte anderen Menschen helfen ihre schönsten Momente immer und immer wieder erleben zu können.
Kleinigkeiten, ungünstige Falten im Anzug, unvorteilhafte Schatten und das alles wenn es schnell gehen muss.
Ganzklar die Schönheit des Augenblickes festhalten und die Emotionen, die diesem Moment auszeichnen.
Meiner Nikon und vielseitigen Lichtstarken Zoom-Objektiven. Für Portraitshootings greife ich bevorzugt zur Festbrennweite.
Es muss nicht immer die neuste Technik sein. Viel wichtiger ist es bei der Hochzeitsfotografie die Technik, die man hat im Schlaf bedienen zu können. Den entscheidenden Moment zu verpassen, weil man noch seine Kamera richtig einstellt, ist ein No-Go.
Ich würde es eher Entwicklung nennen. Ich bin kein Fan von künstlicherischer Überbearbeitung. Meine Fotos sollen noch die Natürlichkeit des Augenblickes wiedergeben. 1A sind natürlich auch die Boardmittel zur Korrektur kleiner Fehlstellen. Wer möchte schon gerne Mitesser auf seinen Hochzeitsbildern?
Üben Üben Üben...
Nichts hilft besser als sich mit seiner Technik auseinander zu setzen und auf der Basis neue Techniken auszuprobieren.
Häufig hilft es auch, sich ein Motto vorzunehmen und auf Motivjagd zu diesem Motto zu gehen.