Mein Name ist Mike Akiva Wenski, ich bin gelernter Fotograf mit HWK Abschluss und lebe in Hattersheim bei Frankfurt
Das war mein damaliger Hund, ein Collie mit dem ich aufgewachsen bin. Ich hab Sie mit einer alten analogen Kleinbildkamera fotogafiert
Ich hab früher schon viel gezeichnet. Mein Vater hat mir zum Geburtstag eine alte analoge Spiegelreflexkamera geschenkt
Wenn meine Kunden zufrieden sind und ich sehe, dass meine Arbeit teilweise noch nach 10 Jahren Verwendung finden
Ich schlafe nie! Also jederzeit:-) Der beste Zeitpunkt ist Tagsüber und unter der Woche. Wenn ich nicht erreichbar sein sollte, rufe ich der Regel innerhalb einer Stunde zurück
Ein perfektes Foto muss 3 Dinge beinhalten: Emotionsgehalte (Was löst das Bild aus), technischer Gehalt (ist das Bild technisch und korrekt aufgenommen worden) und Kreativität (Was macht das Bild außergewöhnlich)
Ich mag es sehr, wenn ich die Freiheit bekomme meine eigenen Ideen und Vorstellungen einbringen zu können und gerade diese bei meinen Kunden auf Wertschätzung stoßen
Mein Genre erwartet eine technische Perfektion. Kreativität hin oder her - wenn meine Aufnahmen technisch nicht einwandfrei sind, sind sie unbrauchbar
Gerade in der Arbeit mit Menschen, achtet ein Profi sehr auf kleine Details (Falten, Blicke oder eine kleine Geste)
Da ich viel mit Auszubildenden und Praktikanten in meiner Branche arbeite, erfolgt die Weiterbildung automatisch, da nachfolgende Generationen immer neue Sichtweisen und Ideen mit in den Arbeitsalltag bringen
eine gewisse Unverwechselbarkeit, sodass man schon erkennen kann, das eine Aufnahme von mir stammt.
Im Berufsleben mit einer Nikon D850 (ich kann mich nicht vom Spiegel trennen) und privat mit der analogen Mittelformatkamera Hasselblad 500c
Technik ist das wichtigste gut. In dem Moment in dem man die Technik beherrscht und sich darum keine Gedanken mehr machen muss, kann man anfangen, kreativ und situativ zu arbeiten
Die ersten Aufträge laufen meist über Mundpropaganda, die Tante hat ne Arbeitskollegin, deren Tochter hat ne Schulfreundin... und so weiter
Eher zweitrangig. Die Nachbearbeitung ist ausschließlich dazu da, ein gutes Bild zu optimieren - es sollte aber nie Sinn und Zweck sein, ein minderwertiges Foto durch digitale Filter "brauchbar" zu machen
Ich beneide oft Hobbyfotografen, die die Möglichkeit haben, morgens 4 Stunden in der Wiese zu liegen und darauf zu warten bis das perfekte Reh durch den Nebel rennt - wenn es einen Tipp gäbe den ich vergeben müsste, würde ich sagen: Achtet darauf, dass ihr euch mit der Belichtung auseinandersetzt - dort sieht man die häufigsten Fehler
In eine gute Ausbildung. Das muss keine Lehre sein oder ein Studium, aber fundiertes Wissen ist die Basis um erfolgsreich als Fotograf arbeiten zu können