nikolaphotography - Nikola Gjorgjevski aus Schwerin

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Im Jahr 2019 begann ich die Reise die tollsten Momente in der Welt zu fotografieren. Diese Reise hat mir geholfen meine Kreativität zu erweitern.

Fotografieren bedeutet für mich neue Leute kennenlernen und Ihre Geschichte in Bilder erzählen. Geschichte von Lachen, Momente, Freude, die wir niemals vergessen möchten.

Der Beruf als Fotograf mache ich nebenberuflich mit größer Leidenschaft und Liebe. Hauptberuflich bin ich als Kinderarzt in der Kinderklinik in Schwerin tätig.

Die Palette meiner Leistungen umfasst Portrait-, Paar-, Familien-, Kinder- sowie Hochzeitsshootings.

Ich freue mich auf jede Anfrage um kreative Bilder zusammenzustellen.

Euer Nikola
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Forstweg 16
19057 Schwerin
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Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Mein Name ist Niko, ich bin 37 Jahre alt und lebe mit meiner Frau und unserem Sohn in Schwerin.
Hauptberuflich arbeite ich als Kinderarzt, nebenberuflich bin ich mit großer Leidenschaft als Fotograf tätig.
Die Fotografie begleitet mich seit vielen Jahren – besonders Hochzeiten, weil hier echte Emotionen, Nähe und einzigartige Momente entstehen, die ich authentisch und ungestellt festhalte.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Die Fotografie hat mich schon lange begleitet, zunächst als kreativer Ausgleich zu meinem Beruf als Kinderarzt. Mit der Zeit wurde aus dem Hobby eine echte Leidenschaft – besonders für Hochzeiten, weil hier Emotionen, Menschen und Geschichten zusammenkommen.

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

Wenn meine Bilder nicht nur schön sind, sondern Gefühle transportieren. Ich bin zufrieden, wenn sich Paare später in ihren Fotos wiedererkennen und sagen: „Genau so hat es sich angefühlt.“

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

Am besten so früh wie möglich – gerade beliebte Termine sind schnell vergeben. Aber auch kurzfristige Anfragen lohnen sich immer, falls der Termin noch frei ist.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Ein gutes Foto erzählt eine Geschichte. Es wirkt ehrlich, emotional und zeitlos – unabhängig von Trends oder Technik.

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

Dass ich echte Momente festhalten darf, die für andere von unschätzbarem Wert sind. Hochzeitsfotos werden mit den Jahren immer bedeutungsvoller – das motiviert mich sehr.

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Hochzeiten sind einzigartig: nichts ist wiederholbar, alles passiert echt und im Moment. Genau diese Mischung aus Nähe, Emotion und Spontanität macht die Hochzeitsfotografie so besonders.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Kleine Gesten, Blicke, Nervosität, Lichtwechsel oder Momente im Hintergrund – oft sind es genau diese Details, die später die stärksten Erinnerungen wecken.

Wie bildest Du Dich weiter?

Ich bilde mich kontinuierlich weiter durch Workshops, Online-Kurse, den Austausch mit anderen Fotografen und viel praktische Erfahrung.

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

Echtheit, Nähe und Emotion. Meine Fotos sollen nicht gestellt wirken, sondern euren Tag so zeigen, wie er wirklich war.

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

Mit professioneller Vollformatkamera (Canon R6ii) und lichtstarken Objektiven (24-70mm und 70-200mm)– zuverlässig, dezent und perfekt für natürliche Reportagen.

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Technik ist wichtig, aber sie ist nur ein Werkzeug. Entscheidend sind das Auge, das Gespür für Menschen und der richtige Moment.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Ich habe viel geübt, mein Portfolio Schritt für Schritt aufgebaut und Empfehlungen gesammelt. Qualität und Verlässlichkeit sprechen sich herum.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Sie rundet das Bild ab, ohne es zu verfälschen. Farben, Licht und Stimmung werden optimiert – der natürliche Look bleibt erhalten.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

Fotografiere so viel wie möglich, beobachte Licht und Menschen und entwickle deinen eigenen Stil statt Trends zu kopieren.

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

In Weiterbildung, Erfahrung und Persönlichkeit. Gute Technik ist wichtig – aber Vertrauen, Empathie und Zuverlässigkeit machen den Unterschied.