Ich bin Fotograf, Jahrgang 1974 und aus Ulm. Dort Fotografiere ich seit 2009 im Studio Picslocation.
Eine Blaue Glasvase auf dem heimischen Esszimmertisch. Total überbelichtet und ich war 4 Jahre alt.
Ich wusste schon immer das ich ein Fotograf bin.Seit ich 4 Jahre alt war. Da gab es nie etwas anderes.
Das ist ähnlich wie bei allem anderen auch. Wenn das Kind in Brunnen gefallen ist, ist es zu spät. So früh wie möglich. Man spart sich nicht nur viel Zeit und Stress, sondern hat auch von Anfang an Planungssicherheit. Stress wirkt sich sofort immer auf Fotos aus . Das fängt beim einfachen Passbild an und hört beim grossen Shooting auf. Entspannt zum Termin ist für beide Seiten enorm wichtig.
Die Mitbewerber. Unglaublich was man da alles erlebt. Natürlich gibt es auch super nette Kollegen. Wir unterstützen uns gerne gegenseitig. Und das man für ernst genommen wird. Menschen spüren so etwas wie viel Professionalität an den Tag gelegt wird. Das macht sehr viel Spaß.
Ich war nie der Freund von Spezialisierungen. Einfach auch weil Fotografie jeden Tag etwas neues hergibt. Viele haben sich noch vor Corona auf Hochzeiten spezialisiert und sind dann über Nacht zum Businessfotograf geworden. Das man sich da unglaubwürdig macht ist das kleinste Problem dabei.
Die Kosten die man mit der ganzen Sache produziert.Man sieht einen ganz anderen Aufwand im Profisegment. Das ist vollkommen anders als wie wenn jemand am Wochenende nebenbei eine Hochzeit fotografiert nur der "besseren" Kamera wegen. Die Erfahrung eines Profifotografen ist nach 500 Hochzeiten eine vollkommen andere. Und glaubt mir, das ist erst der Anfang.
Ich fotografiere.Hier lernt man ein leben lang dazu. Weiterbildung ist dann im neuen digitalen Bereich immer wieder notwendig. Aber auch rechtliche Dinge wie das neue DSGVO als Beispiel gehört mit dazu.
Mit meiner eigenen.Nikon. Ich mag die D4s wegen Ihrer Schnelligkeit, die D810 wegenIhrer Auflösung. Ein paar technische besonderheiten machen immer wieder Spass sie auszuprobieren. Aber eben auch ein paar alte Sachen wie meine Graukarte oder meinen alten Belichtungsmesser machen Spass.
Nicht wirklich wichtig, ausser beim Sport wo es auf grosse Brennweiten und Lichtstarke Objektive ankommt. Als Profi hat man einen gewissen Mindeststandard. Darunter braucht man nicht darüber reden.
Fotografiert und meine Bilder der Welt gezeigt. Am Anfang nur meiner eigenen, Und ich denke das sollte jeder tun. Bleiben dann die Aufträge aus sollte man etwas anderes machen.
Das ist Pauschal nicht zu beantworten. Talent alleine reicht nicht. Man muss auch körperlich fit sein, schneller sein, den Kopf freier haben als alle anderen. Kein Arschloch sein. Neid macht deine Kreativität kaputt. Mir ist es im übrigen vollkommen egal wie andere mich sehen.
In eigene Werte. Warum auch immer, es wird Menschen geben die einen die Krümel vom Tellerrand nicht gönnen. Sich hier selber treu zu bleiben ist enorm wichtig. Ehrlichkeit gegenüber den Kunden und Mitarbeitern ist auch extrem wichtig