Ich bin Stefan Laake – Fotograf, Abenteurer und Extremsportler. In Deutschland zuhause, in der Welt unterwegs.
Meine Kamera ist mehr als nur ein Werkzeug. Sie zeigt meine Sichtweise. Damit zeige ich nicht nur das, was ich sehe, sondern auch das, was sich hinter der Oberfläche verbirgt. Ich denke oft über das Leben nach – über Sinn und die Vergänglichkeit. Diese Gedanken machen mich langsamer, wacher und einfühlsamer. Ich möchte nichts erzwingen; ich will verstehen.
Bevor ich den Auslöser drücke, möchte ich dich und dein Thema kennenlernen. Ich will verstehen, was dich antreibt – nur so kann ich Bilder machen, die ehrlich und kraftvoll sind.
Zur Fotografie kam ich nicht auf direktem Weg – vielmehr hat sie mich gefunden. Heute bin ich dankbar für jede Station dieser Reise, denn sie hat mir gezeigt, worauf es wirklich ankommt: Menschen und ihre Geschichten mit Ehrlichkeit und Tiefe sichtbar zu machen.
Mit meiner Arbeit möchte ich mehr als nur Bilder schaffen. Ich unterstütze Organisationen, Künstler, Unternehmen und Privatpersonen, die etwas bewegen wollen – mit authentischer Fotografie, die berührt, verbindet und inspiriert.
Ein gutes Foto drängt sich nicht auf – es wirkt durch Zurückhaltung. Es lenkt den Blick gezielt, ohne Ablenkung, und schafft Raum für das Wesentliche. Für mich verkörpert die Schwarzweißfotografie genau diese Haltung in vollendeter Form.
Ich bin ein großer Freund authentischer Fotografie – ehrlich, ungestellt und ohne künstliche Inszenierung. Aus dieser Überzeugung heraus habe ich mich auf die Reportagefotografie spezialisiert. Dabei biete ich ein breites Spektrum in verschiedenen Genres an, immer mit dem Ziel, echte Momente und unverfälschte Geschichten festzuhalten.
Mit meinen Bildern möchte ich echte Emotionen, stille Zwischentöne und die Schönheit des Ungeplanten ausdrücken. Mir geht es darum, Geschichten zu erzählen – ehrlich, nahbar und ohne inszenierte Oberflächlichkeit.
Technik ist in der Fotografie unverzichtbar – denn eine gute Kamera macht noch kein gutes Bild, so wie ein guter Kochtopf kein Drei-Gänge-Menü zaubert. Besonders in der Reportagefotografie kommt es darauf an, sich schnell auf neue Situationen einzustellen. Sie erfordert Flexibilität, Reaktionsschnelligkeit und ein gutes Gespür für den Moment – und gilt nicht ohne Grund als eines der anspruchsvollsten Genres der Fotografie.
Ich investiere nur wenig Zeit in die Nachbearbeitung meiner Bilder, denn für mich entsteht ein gutes Foto bereits in der Kamera. Mein Fokus liegt darauf, die Natürlichkeit der Aufnahme zu bewahren – deshalb beschränke ich mich bei der Bearbeitung auf das Wesentliche. Aus diesem Grund arbeite ich bevorzugt mit Available Light, das für mich die authentischsten Ergebnisse liefert.