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Quelle: Google-Profil
Ich bin André Forner, Der kreative Part von THE FORNERS. Und fotografiere für Unternehmen, Marken und Agenturen. Mein Schwerpunkt liegt auf authentischen Unternehmens- und Employer-Branding-Fotografien sowie Reportagen, die zeigen, wie ein Unternehmen wirklich ist – nicht, wie es gerne wirken möchte.
Ich arbeite strukturiert, unkompliziert und mit dem Ziel, dass sich vor der Kamera auch Menschen wohlfühlen, die eigentlich gar nicht fotografiert werden möchten. Denn genau dann entstehen Bilder, die glaubwürdig sind und langfristig funktionieren.
Ja. Ein Schaf hinter unserem Haus.
Das Foto war schnell gemacht. Das Schaf anschließend noch schneller bei mir. Hat mich umgehauen, wortwörtlich. Es hielt offensichtlich nicht viel von meiner fotografischen Distanz.
Ob das Bild gut war, weiß ich heute nicht mehr. Dass Fotografie manchmal Körpereinsatz verlangt, habe ich dafür ziemlich früh gelernt.
Ganz klassisch als Autodidakt. Angefangen hat alles als Hobby – mit jeder Menge Neugier und dem Wunsch herauszufinden, warum manche Bilder einfach funktionieren und andere nicht.
Mit der Zeit wurden aus Experimenten Aufträge, aus Aufträgen größere Produktionen und schließlich mein Beruf. Bis heute lerne ich bei jedem Projekt etwas Neues dazu. Genau das macht den Reiz aus.
Wenn meine Kunden beim ersten Blick auf die Bilder nicht anfangen, nach Fehlern zu suchen, sondern sofort überlegen, wo sie die Fotos einsetzen können.
Und wenn Menschen auf den Bildern sagen: "Genau so bin ich." Dann weiß ich, dass nicht nur das Licht gestimmt hat, sondern auch der Moment.
Ich arbeite nicht für Preise oder Likes. Ich arbeite für Bilder, die Unternehmen jahrelang einsetzen können.
Früher als man denkt.
Die besten Ergebnisse entstehen nicht erst am Shootingtag, sondern schon in der Planung. Je früher wir sprechen, desto besser lassen sich Ideen entwickeln, Abläufe optimieren und Überraschungen vermeiden. Spontan geht natürlich auch – aber mit etwas Vorlauf wird aus gut oft sehr gut.
Ein gutes Foto zieht Aufmerksamkeit auf sich, ohne laut zu sein.
Technik ist wichtig. Licht, Komposition und Timing ebenso. Aber am Ende entscheidet, ob ein Bild etwas transportiert. Wenn man länger als zwei Sekunden hinschaut, hat das Foto seinen Job gemacht.
Kein Projekt gleicht dem anderen.
Ich darf Unternehmen kennenlernen, in Produktionshallen stehen, Labore besuchen, Menschen begleiten, die mit Leidenschaft an ihren Produkten arbeiten, und manchmal einen Blick hinter Kulissen werfen, den Außenstehende nie zu sehen bekommen.
Diese Vielfalt sorgt dafür, dass der Job auch nach vielen Jahren spannend bleibt.
Unternehmensfotografie funktioniert nur, wenn man Menschen versteht.
Die Kamera ist oft der kleinste Teil des Jobs. Viel wichtiger ist es, zuzuhören, Situationen einzuschätzen und innerhalb kurzer Zeit Vertrauen aufzubauen. Erst dann entstehen Bilder, die authentisch wirken und nicht wie austauschbare Stockfotos.
Dass das Namensschild schief sitzt.
Dass der Hintergrund mehr Aufmerksamkeit bekommt als die Person.
Oder dass eine kleine Veränderung des Standpunkts aus einem durchschnittlichen Bild plötzlich ein richtig gutes macht.
Es sind oft die Kleinigkeiten, die am Ende den Unterschied machen.
Durch Praxis.
Natürlich gehören neue Technik, Workshops und Fachliteratur dazu. Aber am meisten lernt man aus echten Produktionen, neuen Herausforderungen und dem Austausch mit Kreativen aus anderen Bereichen.
Stillstand war noch nie besonders fotogen.
Authentizität.
Ich möchte Bilder schaffen, die Vertrauen vermitteln und Unternehmen so zeigen, wie sie wirklich sind. Nicht perfekt inszeniert, sondern professionell und glaubwürdig. Gute Unternehmensfotografie verkauft nicht nur Produkte oder Dienstleistungen – sie schafft Nähe.
Mit der, die für den Job die beste Lösung ist.
Natürlich arbeite ich mit professionellem Equipment. Aber keine Kamera macht automatisch bessere Bilder. Das wichtigste Werkzeug steht immer noch hinter der Kamera.
Aber für die Technik-Nerds: NIKON Z 7II mit F Mount Festbrennweiten ;)
Technik ist wichtig.
Aber sie ist ein Werkzeug und kein Selbstzweck. Gute Technik erleichtert vieles, ersetzt aber weder Erfahrung noch ein gutes Auge oder den richtigen Umgang mit Menschen.
Dabeisein, Dabeisein, Dabeisein. Als Assistent, Produktioner etc. Für Erfahrung und Kontakte.
Empfehlungen, persönliche Kontakte und zufriedene Kunden waren von Anfang an wichtiger als große Werbeversprechen. Bis heute entstehen viele neue Projekte genau auf diesem Weg.
Sie gehört dazu – sollte aber kein Rettungsanker sein.
Ich versuche, möglichst viel bereits beim Shooting richtig zu machen. Die Nachbearbeitung sorgt anschließend für den letzten Feinschliff und einen konsistenten Look, ohne dass Menschen oder Situationen künstlich wirken.
Mehr beobachten.
Nicht sofort auf den Auslöser drücken, sondern erst überlegen, warum das Bild interessant sein könnte. Und weniger Zeit damit verbringen, neue Kameras zu vergleichen.
Festbrennweite schlägt alles. Immer. Ist das Motiv zu weit weg, bist du nicht nah genug dran.
Die meisten guten Fotos scheitern nicht an der Technik.
In Erfahrung.
Eine gute Kamera kann man kaufen. Ein sicheres Gespür für Licht, Menschen und Situationen nicht.
Und vielleicht noch in bequeme Schuhe. Die braucht man deutlich häufiger als das neueste Objektiv.