Tier- und Portraitfotografie Hanna Hohnholz

Warmloger Weg 2B 26188 Edewecht

Interview mit Hanna Hohnholz

Kannst Du Dich kurz vorstellen?

"Moin! :) ich heiße Hanna, komme aus dem wunderschönen Landkreis Ammerland und fotografiere sowohl Menschen als auch Tiere. Mein Ziel sind Bilder für die Ewigkeit, die durch professionelle Bildbearbeitung und ihre natürliche Schönheit überzeugen."

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

"Wenn ich nach einem entspannten Shooting den Kund*innen die Bilder sende und sie maßlos verliebt in die Ergebnisse sind."

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

"Mich kann man jederzeit unverbindlich anschreiben. Ich finde es wichtig, erst einmal zu schauen ob Fotograf und Kunde bezüglich der Vorstellungen/Vision des Kunden zusammenpassen."

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

"Ein gutes Foto fängt das Wesen eines Menschen/Tieres wirklichkeitsgetreu ein und zeigt fotografisch-handwerkliche Kompetenz in der Komposition und der Nachbearbeitung."

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

"Mir geben die Shootings, bei denen ich solche wundervollen Menschen und Tiere kennenlerne, persönlich unglaublich viel. Den Menschen einzigartige Bilder für die Ewigkeit anzufertigen, macht mich einfach glücklich und ist eine sehr erfüllende Arbeit."

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

"An der Portraitfotografie ist definitiv das Zwischenmenschliche sehr besonders. Ich gebe selbst den unsichersten Menschen vor der Kamera ein gutes Gefühl und mein Ziel ist es immer, dass die Bilder sie von ihrer besten Seite zeigen und Selbstliebe verkörpern.
In der Tierfotografie muss man sich einfach bedingungslos auf das jeweilige Tier einstellen, denn sie reagieren hochempfindlich auf die Stimmung während des Shootings. Nur so kann man das Wesen des Tieres in einzigartigen Momenten einfangen. "

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

"Den Blick fürs Detail muss man schulen, da er eine entscheidende Rolle spielt. Ein Stoff-Faden der absteht, die richtige Positionierung der Hände, das minimale Verändern der Körperhaltung zum Besseren - das alles sind kleine Details die in ihrer Summe ein professionelles Bild ausmachen."

Wie bildest Du Dich weiter?

"Ich folge zahlreichen renommierten Tier- und Portraitfotografen in den sozialen Medien, die tagtäglich Einblicke in ihre Arbeit geben. Außerdem besitze ich einige Fachbücher. Am wichtigsten ist mir jedoch der direkte Austausch mit Gleichgesinnten und gegenseitiges Feedback."

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

"Mein Ziel sind makellose, edle Bilder deren Schönheit aus ihrer Natürlichkeit herrührt."

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

"In Kombi mit meiner treuen Nikon D5300 habe ich immer das Nikkor 50mm 1.8 und das Tamron 70-200 2.8 dabei. In diesen beiden Objektiven habe ich alles gefunden, was ich brauche und bin aktuell wunschlos glücklich. Das wunderschöne Bokeh und die knackige Schärfe sind traumhaft!"

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

"Der Spruch "Nicht die gute Kamera, sondern der gute Fotograf macht die guten Bilder" stimmt auf jeden Fall. Allerdings sollte man sich Technik anschaffen, die den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Deshalb habe ich auch jeweils ein Objektiv eher für die Portraitfotografie und eins für die Tierfotografie."

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

"Über Mundpropaganda habe ich mir zahlreiche "Models" (Bekannte, Familie, Freunde) organisiert. Irgendwann wurden die Anfragen von außen immer mehr und ich wusste, dass ich gewerblich fotografieren möchte."

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

"Für mich ist die Nachbearbeitung unverzichtbar. In diesem Schritt verwandle ich sozusagen den rohen in einen geschliffenen Diamanten."

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

"Nicht an der Weiterbildung sparen und sich über die handwerklichen Aspekte der Fotografie informieren. Die eigenen Bilder analysieren, vergleichen und sich Feedback von Gleichgesinnten oder Profis holen. Außerdem das manuelle Fotografieren üben um von den Automatikprogrammen wegzukommen."

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

"In Weiterbildung zu den Themen Bildkomposition, Bildbearbeitung und zum richtigen Umgang mit dem eigenen Equipment. "

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