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Hirschmann

Thomas Hirschmann Klaustalerstr. 26 10589 Berlin
100 EUR / Stunde (mind. 3 Stunden)

Interview mit Thomas Hirschmann

Kannst Du Dich kurz vorstellen?

"Mein Name ist Thomas Hirschmann. Ich bin Fotograf und Kameramann, lebe in Berlin."

Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Was war es?

"Die ersten Fotos waren Portraits meiner Familie und niederrheinische Landschaften."

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

"Zu meinem zwölften Geburtstag bekam ich meine erste Spiegelreflexkamera geschenkt. Anfang der 1990er Jahre habe ich dann in Berlin beim Letteverein die Fotografenausbildung gemacht."

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

"Wenn etwas schönes entstanden ist, das ich und andere sich gerne immer wieder anschauen."

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

"Immer. "

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

"Ein gutes Foto schaut man gerne immer wieder an. Durch ein gutes Foto erhält das fotografierte Objekt oder der portraitierte Mensch eine verdiente Wertschätzung."

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

"Menschen (auch mich) mit Bildern glücklich zu machen. "

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

"Ich fotografiere gerne Landschaften, Dinge, Menschen, bringe sie gerne in Beziehung zueinander."

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

"Ich glaube als Profifotograf sieht man vor allem schneller welche Details einen Gesamteindruck stören, was man also besser im Bild nicht zeigt, was man weglassen sollte."

Wie bildest Du Dich weiter?

"Durch hinschauen. Das wichtigste ist die Neugierde."

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

"Vielleicht am ehesten Schönheit. Die kann auch in einer alten Hütte versteckt sein, man muss nur genau hinschauen."

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

"Klein und leicht ziehe ich immer schwer und umfangreich vor. Ich arbeite am liebsten mit natürlichem Licht. Gerne draussen."

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

"Sie ist nur dafür da eine Idee zu verwirklichen, darf nicht im Weg stehen. Auch hier ist weniger oft mehr."

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

"Die haben sich nach der Ausbildung von selbst ergeben."

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

"Für meine Art der Fotografie brauche ich davon nicht viel."

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

"Bilder anschauen. Egal ob im Museum, in Zeitschriften, Galerien, Portalen oder Ausstellungen. Das schult den Blick für Kompositionen und Farben."

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

"Haltet eure Ausrüstung klein, investiert in Reisen, schaut euch um."