Rüdiger Heim | Arbeitswelten Fotografie aus Darmstadt

Rüdiger Heim | Arbeitswelten Fotografie

Ausgebildeter Fotodesigner
Rüdiger Heim - Fotograf aus Darmstadt mehr ...

Karlstraße 96 64285 Darmstadt
015787077418 arbeitswelten-fotografie.de 85 EUR / Stunde (mind. 1 Stunden)

Rüdiger Heim | Arbeitswelten Fotografie aus Darmstadt Rüdiger Heim | Arbeitswelten Fotografie
Eine Fotografie ist still, bewegungslos und zweidimensional - und dennoch einzigartig emotional, bewegend und zeitlos.
Das ist meine Motivation für die Fotografie - und daraus entsteht Leidenschaft.
Die möchte ich gerne für Dich und mit Dir zeigen - in Deinen Portraits. Die im Studio bei mir in Darmstadt oder on-location entstehen.

Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Ich habe eine etwas ungewöhnliche Fotografenlaufbahn: Viele Jahre habe ich als Maschinenbauingenieur gearbeitet und mich nebenberuflich zum Fotodesigner qualifiziert. Seit 2020 bin ich selbstständiger Fotograf mit den Schwerpunkten Business-Porträts, Bewerbungsfotos, Technik- und Produktfotografie sowie Reportagen zu Firmenveranstaltungen und Events.
Ich verfüge über ein eigenes Studio für die Porträtfotografie, arbeite aber überwiegend bei meinen Kunden vor Ort.

Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Was war es?

Wahrscheinlich war das ein Urlaubsfoto und zwar am Strand des südlichen Mittelmeers. Zu jener Zeit war es für einen Jugendlichen ein enormes Privileg in einem einzigen Urlaub einen ganzen Farbfilm mit 36 Aufnahmen fotografieren zu dürfen.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Ein Bild zeigt zunächst die Oberfläche - im günstigsten Fall ist es aber so interessant, dass wir in unserem Gehirn eine ganze Geschichte zu diesem Bild entwickeln. Diese Neugierde und das Eintauchen in die eigene Phantasie waren für mich immer eine spezielle Motivation, die ich mit der Fotografie verknüpfe.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Ein gutes Foto ist so viel mehr als die Oberfläche, die es zunächst zeigt. Ein gutes Foto besitzt eine "Seele" und wartet darauf, diese Geheimnisse mit dem Betrachter zu teilen. Das erfolgt bei einem wirklich guten Foto aber subtil und langsam und auch beim erneuten Betrachten ist noch nicht alles erzählt.

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Ich fotografiere die "Arbeitswelten" und das ist für mich extrem spannend: Arbeitswelten sind Menschen, Produkte, Prozesse und Ereignisse.

Wie bildest Du Dich weiter?

Ich besuche sehr häufig Fotoausstellungen und nehme regelmässig an Fotografie Masterclasses des Fotografie Forum in Frankfurt teil. In diesen Masterclasses besteht die Möglichkeit, mit renommierten Fotograf*innen zu arbeiten und ich hatte das Glück, bereits mit Olaf Otto Becker, mit Thekla Ehling und mit Hans-Christian Schink arbeiten zu dürfen.

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

Mehr als nur ein Bild, sondern die Vielschichtigkeit dessen, was wir mit den Augen wahrnehmen und an unser Gehirn weiterleiten.

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

In der Digitalfotografie hat für mich das Sony E-Mount System die größten Vorzüge, weil ich mit Vollformat- und APS-C-Kameras sowie einer großen Anzahl von Objektiven fotografieren kann.

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Technik war immer schon Teil der Fotografie - früher eher in der Dunkelkammer und heute nennen wir das "Workflow". Ich achte schon auf effiziente Prozesse und die technischen Optionen, die heute angeboten werden, aber die Technik ist immer nur Hilfsmittel und sicher kein Selbstzweck.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Ich habe im Internet nach Angeboten für Freelance Fotografen gesucht - das war zu einer Zeit als ich hauptberuflich noch als Maschinenbauingenieur tätig war.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Bildbearbeitung hat für mich einen recht hohen Stellenwert - einfach, weil die heutigen Digitalkameras so unglaublich perfekt sind und die Abbildungsleistung der modernen Objektive so groß ist. Damit besitzt die RAW-Datei so viele Informationen, die es notwendig machen, noch ein bißchen Zeit in die Nachbearbeitung zu investieren. Das ist sozusagen eine "Veredelung", um der großartigen Basis den letzten Schliff zu geben.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

Viel Zeit investieren, bevor der Auslöser gedrückt wird. Und nicht zuviele Fotos machen, sondern die eigenen Fotos und die anderer Fotografen immer wieder zu betrachten, zu studieren und dabei zu lernen.

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

Angehende Fotograf*innen sollten sich vor allem viel Zeit nehmen, sich mit Bildern zu beschäftigen. Das können durchaus auch Bilder aus der klassischen Malerei sein und eben Fotobücher, die es mittlerweile in großer Anzahl gibt.

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