Jan Haeselich Photographie aus Hamburg

Jan Haeselich Photographie

Jan Haeselich Photographie - Ihr kreativer Experte für die visuelle Darstellung Ihres Unternehmens! "Ich gebe Ihrem Unternehmen ein Gesicht!" "…und bringe Leben in Ihre Onlinepräsenz, Ihre Printmaterialien und in Ihren Social Media Auftritt. mehr ...

Wandsbeker Chaussee 56 22089 Hamburg
0177 3105 680 jan-haeselich.de 200 EUR / Stunde (mind. 2 Stunden)

Jan Haeselich Photographie aus Hamburg Jan Haeselich Photographie
Sie sind Inhaber bzw. Geschäftsführer eines Unternehmens?
Sie führen ein Restaurant, ein Ladengeschäft oder leiten ein Handwerksunternehmen?
Vielleicht sind Sie auch im Versicherungsgewerbe, in der Finanzberatung oder Steuerberatung unterwegs. Oder in einer ganz anderen Dienstleistung?
Was haben Sie alle gemeinsam?
Den Wunsch nach mehr Sichtbarkeit, mehr Umsatz und vor allem nach mehr Zeit, um sich auf Ihr Kerngeschäft fokussieren zu können.
Genau dabei kann ich Sie als freier Content Creator unterstützen, indem ich für Sie die visuellen Inhalte (Foto & Video) Ihres Unternehmens, Ihres Produktes und Ihrer Dienstleistung erstelle und diese Zielgruppen gerecht in den Sozialen Medien einsetze.
So gewinnen Sie Zeit und kriegen den Kopf frei.
Idealerweise sind Sie mit Ihrem Unternehmen sogar noch in meiner Nachbarschaft ????.
Fragen Sie gern nach einem unverbindlichen Informationsgespräch - bei Ihnen in der Firma oder bei mir im Studio. Gern erstelle ich ein maßgeschneidertes Angebot.
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme am besten mobil unter 0177 3105680 oder per mail an info@jan-haeselich.de

Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Ich bin Jan - Jan Haeselich und von Kindesbeinen an mit der Fotografie verbunden. Angefangen habe ich 1992 als Bildjournalist für Presseagenturen und Tageszeitungen. Seitdem habe ich schone eine weite und umfängliche Reise durch die Fotografie hinter mir. Heutzutage bin ich für Unternehmen unterwegs und fotografieren Menschen bei der Arbeit, fertige Mitarbeiterfotos an, fotografiere Häuser, Produkte und Food.
Aber die Wurzel des Bildjournalismus sitzt immer noch tief und lässt mich immer eng an der Authentizität arbeiten. KI steht bei mir nicht gerade im Vordergrund ;-)

Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Was war es?

Mein Hund mit Sonnenbrille. Ein Schwarzweissfoto, das ich in meiner ersten eigenen Dunkelkammer mit 14 in meinem Kinderzimmer entwickelte.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Durch meine Patentante, die mir damals meine erste Kamera schenkte - eine AGFA Optima. Das war Ende der 70er. Seitdem musste ich alles fotografieren.

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

Wenn der Kunde zufrieden lächelt. Und wenn ich das, was ich mir vorher schon ausgemalt habe, umgesetzt habe.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Kontakt zum Fotografen aufzunehmen?

Der kann nicht früh genug sein - mit dem Bild fängt nämlich alles an. Ich sage: "Erst war das Bild, dann kam das Wort..." Also bevor es an das Webdesign geht, erstmal den Fotografen fragen.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Ein gutes Foto spricht mit einer guten Story genau die Emotionen an, die der Fotograf beabsichtigt zu treffen.

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

Die Reproduzierbarkeit. Ich weiss, warum ich etwas mache und kann es jederzeit wiederholen, um so konstante qualitativ hochwertige Bilder für meine Kunden herzustellen

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Mein einer Schwerpunkt sind Menschen und in jedem Menschen steckt etwas Besonderes - auch wenn der Mensch es selbst nicht von sich denkt. Das aufzudecken und zu zeigen ist der besondere Reiz. Mein andere Schwerpunkt ist Architekturfotografie - hier ist das Besondere, dass es immer wieder neu zu entdecken geht. Jedes Licht erzählt in Verbindung mit der Architektur etwas anderes.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Wenn ich Bilder anschaue - welches Licht, welche Art von Lichtformer usw. verwendet wurde.
Beim Shooting selbst ist man als Fotograf froh, wenn ein Team vor Ort ist, das mit auf alles achtet, damit eben kein doofes kleines Detail übersehen wird ;-)
Ansonsten kann man als Profifotograf eher das Licht lesen und hat Erfahrungen im Posing und Körperhaltung. Alles andere ist immer Teamarbeit von Model, Fotograf, und Menschen am Set.

Wie bildest Du Dich weiter?

Fotografien anschauen und lesen, herausfinden, wie etwas gemacht wurde. Und da, wo man nicht weiter weiss wird halt geforscht ;-)
Ansonsten werden neue Trends aufgenommen und neue Technik im Blick behalten.

Was möchtest Du mit Deinen Fotos ausdrücken?

Das, was für den Auftrag gefragt ist. Ansonsten bin ich gern so authentisch wie möglich und möchte mit meinen Bildern ehrlich sein.

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

Mit meiner Canon EOS R und mit meinem M System, mit meinen Festbrennweiten 1,2/ 85mm, 1,4 /50 mm und 1,8/200mm. Dazu mit 2 Blitzköpfen.

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Technik ist schon wichtig aber nicht alles. In der analogen Zeit waren sehr viele Aufnahmen gar nicht möglich, die erst durch die digitale Technik machbar sind und heute so selbstverständlich sind. Das fängt schon bei der Lichtempfindlichkeit an.... Ohne Technik ist die moderne Bildsprache nicht möglich. Trotzdem ist immer noch derjenige hinter der Kamera der wichtigste Part.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Ich bin einfach in der Agentur aufgetaucht, habe einmal alle Teammitglieder probefotografiert, den Film ins Schnelllabor gebracht und 2 Stunden später hatte ich den Job. Dann habe ich einfach angefangen. Das war 1992.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Ich unterscheide zwischen digitaler Bildentwicklung, digitaler Retusche und digitalem Composing. Digitale Bildentwicklung ist quasi dasselbe wie das "Nasslabor" in analogen Zeiten. Ohne die gibt es kein richtig fertig belichtetes Bild, zumal ich nur in RAW fotografiere. Das ist aber keine Nachbearbeitung sondern gehört zur Aufnahme dazu. Wenn ich dann glänzende Haut, Pickel, störende Haare, Falten in der Kleidung etc. entferne oder abmildere, befinde ich mich in der digitalen Retusche und dieser Teil der Nachbearbeitung gehört heutzutage zum Auftrag dazu, der jedoch auch extra berechnet werden muss. In der Portraitfotografie ist das ohne gar nicht mehr denkbar. Alles, was darüber hinausgeht ist dann meist schon stark wahrheitsverändernd. Da bin ich von Haus aus immer etwas zurückhaltender. Wenn das aber nun Teil des Jobs ist, dann gehört das natürlich dazu.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

Sich eingehend mit der Gestaltung durch die Blende befassen und einen BASIS Kurs buchen.
Weniger ist mehr, nicht zu viel auf ein Bild packen und sich mit dem goldenen Schnitt auseinandersetzen. Öfter mal die Perspektive wechseln und immer mehrfach auf den Auslöser drücken.

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

In eine solide Grundausbildung und in eine lichtstarke Festbrennweite für maximale Kreativität. In ein vernünftiges kleines Studioblitzlicht und in ein solides Stativ.