Marco Rothenburger aus Hamburg

Marco Rothenburger

Marco Rothenburger ist ein renommierter hamburger Fotograf mit mehr als 15 Jahren Berufserfahrung in den bereichen Mode, Beauty und Stilleben. mehr ...

am Inselpark 15 21109 Hamburg
marco-rothenburger.de

Marco Rothenburger aus Hamburg Marco Rothenburger
Marco Rothenburger ist ein renommierter Fotograf aus Hamburg, der sich auf Mode, Beauty- und Stillfotografie spezialisiert hat. Seine kreative und künstlerisch ansprechende Arbeit hat ihm einen herausragenden Ruf eingebracht. Mit seiner langjährigen Erfahrung arbeitet Marco Rothenburger eng mit nationalen und internationalen Redaktionen und Werbetreibenden zusammen.

In Hamburg betreibt Marco Rothenburger gemeinsam mit Katarina Hildebrandt ein modernes Loft-Studio in Wilhelmsburg. Durch seine umfassende Expertise in der Modebranche können sich seine Kunden darauf verlassen, stets innovative und wegweisende Ergebnisse zu erhalten. Marco pflegt ein europaweites Netzwerk von talentierten freischaffenden Künstlern und Kreativen, um das bestmögliche Bildergebnis zu garantieren.

Neben seiner fotografischen Tätigkeit kümmert sich Marco Rothenburger um die konzeptionelle Planung, das Casting und den Set-Bau. Wenn man seinen Lebensweg betrachtet, wird schnell klar, dass seine Leidenschaft für seine Arbeit, die Fotografie und die Menschen, die er porträtiert, im Mittelpunkt stehen. Diese Leidenschaft begleitet ihn bereits seit 2007 und treibt ihn immer wieder zu neuen kreativen Höhen.

Mit Marco Rothenburger haben Sie einen talentierten Fotografen an Ihrer Seite, der mit seinem unverwechselbaren Stil und seiner Leidenschaft für die Fotografie einzigartige und beeindruckende Bilder kreiert. Von Modeaufnahmen bis hin zu stilvollen Beauty- und Stillfotografien wird er Ihre Erwartungen übertreffen und Ihnen unvergessliche Ergebnisse liefern.

Kannst Du Dich kurz vorstellen?

Ich bin Marco Rothenburger, Baujahr 1983 und arbeite seit nunmehr 16 Jahren als Fotograf. Ich habe mich über die Jahre auf Mode, Beauty, Business und Produktfotografie spezialisiert.

Kannst Du Dich noch an Dein erstes Foto erinnern? Was war es?

Ja durchaus, mein erstes Foto war 2002 mit der ersten Digitalkamera von Olympus die 1zu1 aussah wie die analoge Version mit Film, ihr wisst schon, wo man das Vorderteil einfach nach links zog und dann war die Kamera aufnahmebereit. Das war damals in einem Club in Lehrte bei Hannover und nicht nur ich, sondern auch all diejenigen, die ich fotografiert habe, fanden es atemberaubend, dass man das Foto direkt auf einem verpixeltem Bildschirm sah. Unglaubliches Erlebniss.

Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Von 2004 bis 2007 habe ich eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann gemacht und während dessen meine Liebe zur Fotografie entdeckt. Angefangen habe ich allerdings mehr als Partyfotograf. Damals gab es noch kein Facebook oder vergleichbares und das Internet war noch recht neu. Gemeinsam mit meinem Bruder haben wir eine Partyseite ins Leben gerufen, wobei die Fotografie da bei weitem nicht im Forder Grund stand, eher die Tatsache, dass man so kostenlos in alle Clubs kam. Erst später hat sich daraus das Interesse gebildet, auch wirklich echte Fotos zu schießen und nicht mehr Partygäste, die ihr Gesicht nicht mehr unter Kontrolle hatten ;)

Wann bist Du mit Deiner Arbeit zufrieden?

Ich bin mit meiner Arbeit vor allem dann zufrieden, wenn sie mir persönlich gefällt. Ich sehe mich selbst als den schlimmsten Kritiker und achte auf unzählige Dinge, die für viele keine Rolle spielen, ganz gleich, was für eine Art der Fotografie.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Foto aus?

Wenn ich arrogant darauf antworten würde, dann natürlich, nur wenn Sie aus meiner Kamera kommen, aber Scherz bei Seite, so einfach ist es nicht. Ein gutes Foto ist es dann, wenn es allen gefällt und die Geschichte auf den Punkt bringt. Egal ob im Privaten Bereich oder in der Kommerziellen Fotografie.

Was gefällt Dir an der professionellen Fotografie am meisten?

Am meisten gefällt mir die Inszenierung. Etwas zu erschaffen, was rein in der Fantasie entstanden ist und am Ende Real wird. Die Komplexität mancher Aufträge und vor allem das jedes Projekt einzigartig ist und man ständig umdenken muss.

Was ist das Besondere an dem Genre, auf das Du Dich spezialisiert hast?

Die reine Ästhetik. Das schöne zu fotografieren und damit zu spielen, ob Produktfotografie bis hin zu Business Fotografie.

Welche Details sieht nur ein Profifotograf?

Ich denke, dass es hier sehr stark vom Erfahrungslevel abhängt, man lernt über die Jahre auf bestimmte Dinge zu achten und legt sich automatisch Checklisten im Kopf ab und geht diese bei jedem Projekt durch. Es fängt an die Technik richtig zu kontrollieren, geht weiter über das Posing oder gar falten in der Mode oder nicht richtig sitzende Haare.

Wie bildest Du Dich weiter?

Ich nutze ein breites Spektrum um mich selber weiter zu bilden. Kollegen mit dem man zusammenarbeitet als Team, natürlich YouTube und CO für Tutorials oder auch Fachlektüre, aber das meiste lerne ich tatsächlich mit Trial-and-Error, also das klassische ausprobieren. Dies sollte man auch entweder vor einem Job tun oder bei den sogenannten freien Arbeiten, wo nicht sehr viel auf dem Spiel steht.

Mit welcher Ausrüstung fotografierst Du am liebsten?

Am liebsten mit meiner Ausrüstung, Canon und Profoto, aber im Prinzip funktioniert jede Kamera gleich. Also spielt es nur eine untergeordnete Rolle, denn es gibt auch viele Jobs, wo Equipment bereits gebucht ist. Generell sollte man sich aber mit den gängigsten Dingen auskennen und als Fotograf ist man auch immer ein wenig Techniker.

Wie wichtig ist Technik beim Fotografieren?

Ohne Technik kein Foto, wenns den nur um die Hardware geht. Generell sind es aber viele Punkte, die erst einmal gar nichts mit der Kamera zu tun haben. In erste Linie steht die Idee und Vorstellung, danach die Planung und Organisation und am Ende kommt dann auch die Technik mit ins Spiel.

Was hast Du gemacht, um die ersten Fotoaufträge zu bekommen?

Wie das bei den meisten am Anfang so ist, die mit der Fotografie anfangen, es ist ein langer Weg und am Anfang gibt es da eigentlich fast nur Freunde und Bekannte. Man muss sein Portfolio schnellstens aufbauen und immer aktuell halten, damit andere einschätzen können welchen Fotografen sie da buchen.

Welchen Stellenwert hat die digitale Nachbearbeitung für Dich?

Einen sehr hohen Stellenwert, der aber nicht bei allen Projekten gleich wichtig ist. Ich denke, dass die Nachbearbeitung eines der wichtigsten Schritte ist, um deinen Bildern noch mal das Wow zu geben. Wer sich heute nur mit Kameras auskennt, ist meiner Meinung nach keinem richtigen Berufsfotografen. Es ist ein weiteres Werkzeug, was dein Bild am Ende perfekt macht.

Welche Tipps würdest Du einem Hobbyfotografen geben, um bessere Fotos zu machen?

Ich würde empfehlen Beispielarbeit zu bewerten und versuchen zu erkennen, ob mit dem Auge oder einfach mal aus probieren, wie das Bild entstanden sein könnte. Was mir bis heute hilft, ist anderen Kollegen zuzuschauen als Assistenz um zu erfahren wie andere Arbeiten, worauf er achtet und wie er alles Inszeniert. Zudem ist das Internet, das schnellste, was man bekommen kann, um neue Techniken zu erlernen.

Worin sollten angehende Fotografen und Fotografinnen unbedingt investieren und warum?

Als allererstes sollte man für sich definieren, was man eigentlich möchte. Welche Bereiche interessieren einen und dann kann man anfangen sich das Equipment zu leihen oder anzuschaffen, was man auch tatsächlich dafür braucht. Sicherlich ist es am Anfang gar nicht so leicht zu herauszufinden, was für welchem Bereich notwendig ist, aber auch hier hilft das Internet schon sehr gut. Man kann auch mit dem kleinsten Aufwand tolle Produktfotos, Mode oder Beautybilder schießen.